Startschuss für Kooperation zwischen John Deere und Kramer

Der Landtechnikhersteller John Deere wird künftig Kompaktmaschinen der Marke Kramer aus der sogenannten „Grünen Linie“ in seinem Händlernetz als bevorzugten Lieferanten empfehlen. Das sieht die strategische Allianz der Kramer Werke GmbH, einer Tochter der Wacker Neuson SE, und der John Deere GmbH, vor.

Der Landtechnikhersteller John Deere wird künftig Kompaktmaschinen der Marke Kramer aus der sogenannten „Grünen Linie“ in seinem Händlernetz als bevorzugten Lieferanten empfehlen. Das sieht die strategische Allianz der Kramer Werke GmbH, einer Tochter der Wacker Neuson SE, und der John Deere GmbH, vor.

Wie die Unternehmen berichteten, haben sie jetzt die kartellrechtliche Zustimmung für ihre Zusammenarbeit erlangt. Die in Pfullendorf entwickelte Produktreihe umfasst nach Unternehmensangaben kompakte, allradgelenkte Radlader, Teleradlader und Teleskoplader. Hinzu komme eine Auswahl an Anbaugeräten, Zubehör und Ersatzteilen.

Der Vorstandsvorsitzende von Wacker Neuson, Cem Peksaglam, sieht die kapitalseitige Beteiligung von John Deere an Kramer als Signal an die Vertriebspartner, „wie langfristig und nachhaltig diese Kooperation angelegt ist“. In Kürze wird er nach Angaben der Wacker Neuson Group seinen Vorstandsvorsitz an Martin Lehner übergeben, der bislang stellvertretender Vorsitzender und Technikvorstand der Wacker Neuson SE war.

Laut dem Vice President Sales & Marketing, Christoph Wigger, haben sich die Kramer-Maschinen in zahlreichen Viehhaltungs- und Ackerbaubetrieben sowie auch bei Lohnunternehmen bewährt. Mit John Deere als Vertriebspartner habe man bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.


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