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Stiga e-Ride Akku-Rasenmäher

Stiga bietet nun mit der e-Ride-Serie eine ganze Flotte vollelektrisch betriebener Aufsitzrasenmäher. Wir stellen Ihnen die Minitraktoren für den Garten vor.

Im Garten fallen das ganze Jahr über Arbeiten an, die mit dem zunehmenden Angebot an Akku-Geräten effizient und umweltfreundlich erledigt werden können. Doch nur, wenn Akkus langfristige Leistungsfähigkeit gewährleisten, bieten sie wirtschaftlich wie ökologisch nachhaltige Vorteile, informiert Stiga und weißt auf sein E-Power Sortiment hin.

Der Hersteller will intelligente, eigens produzierte, leistungsstarke und flexible Akku-Geräte für die individuelle Gartenarbeit liefern. So kommt nun auch ein elektrisch betriebener Akku-Rasentraktor der e-Ride Serie. Dazu schreibt die Firma: "Bei e-Ride bündelt Stiga Kompetenz und Know-how, um sämtliche Vorteile der bewährten Schnitt- und Auffangqualitäten seiner Traktoren mit der neuen, zu 100 % von Stiga entwickelten, getesteten und produzierten E-Power Akku-Technologie zu verbinden."

Die Reihe umfasst vier Modelle – je nach Bedarf als Seitenauswurf- oder Auffangmodell. Es beginnt bei den kompakten Einsteigermodellen e-Ride S300 und C300 aus der ESSENTIAL Reihe und geht zur e-Ride S500 bzw. C500 aus der EXPERIENCE Range.

Stiga Rasenmäher

Akkuanzeige (Bildquelle: Pressebild)

Konzipiert, getestet und produziert für den realen Gebrauch

Alle e-Ride Akku-Rasentraktoren sind mit 48 V Li-Ionen Akkus (30 Ah bzw. 40 Ah) ausgestattet und schaffen je nach Variante Grasflächen bis zu 4.500 qm mit einer Akkuladung. Die E-Power Akkus sollen auch nach über 500 Lade- und Entladezyklen leistungsstark arbeiten. Um die Schnittergebnisse zu maximieren, wurden zudem die Abdeckung sowie die Leistung der Klingen, des Decks, des Mitteltunnels und des Auffangkorbs unter realen Schnittbedingungen getestet, ebenfalls basierend auf anspruchsvollen Prüfmethoden von Stiga.

Stiga Rasenmäher

Alle e-Ride Akku-Rasentraktoren sind mit 48 V Li-Ionen Akkus (30 Ah bzw. 40 Ah) ausgestattet (Bildquelle: Pressebild)

Mäh- und Fangtechnik

Mit je zwei von Stiga patentierten elektrischen Messermotoren sollen die Akku-Rasentraktoren erstklassige Schnitt- und Auffangqualitäten abliefern. Der zentrale Auswurfkanal erhöht zudem die Fangleistung und verhindert ein Verstopfen des Kanals. Keilform und Material des Fangkorbs ermöglichen es, ihn sowohl vollständig zu füllen als auch effiziente Entleerungsvorgänge zu gewährleisten.

Vibration und Geräuschpegel reduzieren sich laut Stiga ebenso deutlich wie der Aufwand für die Motorwartung – und umweltschädliche Emissionen fehlen gleich völlig. Für zusätzliche Sicherheit verfügen die beiden 1,5-kW-Messermotoren zudem über eine mechanische Bremse, die die Blätter in weniger als fünf Sekunden stoppt.

Die Motoren hat die Firma nach eigenen Angaben unter realen Bedingungen getestet. Sie sind obendrein mit einem wasserfesten IP 65-Aluminiumdruckguss der Abdeckung ausgestattet. Dieses Mähdeck gewährleiste nicht nur ein optimales Temperaturmanagement sowie eine ideale Wärmeableitung, sondern kann dank des Reinigungsanschlusses nach dem Gebrauch auch sicher und einfach mit einem Wasserschlauch abgespritzt werden.

Stiga Rasenmäher

Mit je zwei von Stiga patentierten elektrischen Messermotoren bieten die Akku-Rasentraktoren erstklassige Schnitt- und Auffangqualitäten (Bildquelle: Pressebild)

Leichtes Handling, komfortables Fahrgefühl

Die Stiga e-Ride Rasenmäher lassen sich einfach per Knopfdruck starten. Ausgestattet mit geräuschreduzierenden Verzahnungen garantiere das elektrische Getriebe dann maximalen Komfort während des gesamten Nutzungsvorgangs, heißt es.

Ein weiterer Grund für das besondere Fahrgefühl soll das Stiga One Pedal Drive-System sein: Da nur ein Pedal zum Beschleunigen, Abbremsen und Bremsen erforderlich ist, wird das Arbeiten so einfach und übersichtlich wie möglich. Durch z. B. einfaches Loslassen des Antriebspedals hält der Traktor selbsttätig an. Darüber hinaus wird die Feststellbremse automatisch aktiviert, sobald die Maschine steht – ohne dass ein manueller Eingriff erforderlich wird.

Über den teilweise digitalen Display haben Nutzer die Akkustandanzeige jederzeit im Blick, während praktische Features wie Schnellstarttaste, Fahrsteuerungsoptionen und – je nach Modell – Eco-Modus und LED-Scheinwerfer direkt einstellbar sind.

Stiga Rasenmäher

Stiga e-Ride lässt sich einfach per Knopfdruck starten. Das Display zeigt die Akkustandanzeige. Schnellstarttaste, Fahrsteuerungsoptionen und – je nach Modell – Eco-Modus und LED-Scheinwerfer sind direkt einstellbar. (Bildquelle: Pressebild)

Intuitiv bedient

Für eine besonders zukunftsfähige, fortschrittliche Nutzung setzt Stiga ein sogenanntes Vehicle Management System (VMS) beim e-Ride ein. Wie ein integriertes „Gehirn“ nutzt das VMS sein intelligentes Maschinenmanagement nicht nur dafür, um beste Schnittergebnisse zu erzielen, sondern auch, um sicherzustellen, dass die Maschine optimal genutzt und maximale Sicherheit für die Benutzer gewährleistet werden kann.

Dank der erweiterten Konnektivität und der Stiga Go-App kann der Nutzer z. B. mit der Maschine in Echtzeit kommunizieren. Die e-Ride Modelle S500 und C500 verbinden sich via Bluetooth-Modul mit der App auf Smartphone und Tablet. Diese liefert übersichtlich alle Daten zu Mähdurchgang sowie Ladestatus und kann obendrein als virtuelles Armaturenbrett dienen. Nicht zuletzt bietet die App Informationen zu allen Arbeitssitzungen und einen direkten Kontakt zum regionalen Händler.

Stiga Rasenmäher

Dank der erweiterten Konnektivität und der Stiga Go-App kann der Nutzer z. B. mit der Maschine in Echtzeit kommunizieren. (Bildquelle: Pressebild)


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