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Testprotokoll John Deere 7250R Premium

Wenn der Fahrer erst einmal oben ist, findet er einen überaus komfortablen Arbeitsplatz für lange Ackertage.

Motor

Keine echten Drehzahlspeicher. Der Fahrer aktiviert ein einstellbares Drehzahl-Limit und schiebt den Handgashebel nach vorne – hier ist der 6R besser. Sehr leise auf der Straße und dem Acker. Bei Höchstleistung 72 dB (A), bei reduzierter Drehzahl erheblich leiser.

Getriebe

Volllastschaltbares e23-Getriebe (23/11), im Test bis 40 km/h, optional bis 50 km/h. Acht gut abgestufte Gänge von 4 bis 12 km/h (15% Abstufung). Auto-Clutch-Funktion = Auskuppeln und sanftes Anfahren übers Bremspedal. Programmierbare Anfahrgänge. Der Richtungswechsel läuft (nur) per Wendeschalthebel (mit Parkbremse – gut!). Vorne auf der Armlehne liegt der Schalthebel mit Drehrädchen. Drei Fahrmodi: „Vollautomatisch“ = Endgeschwindigkeit per Rädchen wählen, fahren per Pedal, der Efficiency Manager regelt Gang und Drehzahl automatisch – prima. „Benutzerdefiniert“ = wie Auto, allerdings lässt sich die Drückung getrennt für Zug- und Zapfwellenarbeiten bis 26% einstellen. „Manuell“ = Fahren wie herkömmliche Lastschaltung mit Gas und Schalthebel.

Für zwei Tasten lassen sich km/h-Limits setzen: Handgas ganz nach vorne, Schlepper beschleunigt bis dahin, die Elektronik wählt optimalen Gang und Drehzahl. Ein anderer Knopf „friert“ die Fahrpedalstellung/Geschwindigkeit ein. Ganz...

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Möglichst viel Traktor auf möglichst wenig Raum, das war die Aufgabe der Konstrukteure beim 6250R.

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Redaktion Betriebsleitung, Geld, Steuern, Recht

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