Vom Golfplatz in den Kuhstall Premium

Zum Futternachschieben und Kälbertransport nutzt Familie Haimberger zwei gebrauchte Golf-Carts. Diese hat Anton Haimberger sen. mit einem selbstgebauten Frontschild und einem Anhänger ausgerüstet. Das Golf-Cart mit 5 PS-Elektroantrieb hat Haimberger von einem Händler gekauft. Das große Plus des Carts: Es ist lautlos.

Anton Haimberger aus Oed (NÖ) schiebt mehrmals täglich die Silage mit seinem umgebauten Golf-Cart nach. (Bildquelle: Burgstaller)

Zum Futternachschieben und Kälbertransport nutzt Familie Haimberger zwei gebrauchte Golf-Carts. Diese hat Anton Haimberger sen. mit einem selbstgebauten Frontschild und einem Anhänger ausgerüstet. Das Golf-Cart mit 5 PS-Elektroantrieb hat Haimberger von einem Händler gekauft. Das große Plus des Carts: Es ist lautlos. Bei der Konstruktion des Frontschildes verarbeitete Haimberger ein Stück abgekantetes Niro-Blech (1 400 x 350 x 2mm), 1 Stück leichtes Winkeleisen und zwei Stück U-Profile zur Verstärkung. Zudem verwendete er anfangs diverse Alteisenund Hydraulikteile von einem alten Pöttinger Ladewagen. Oft umgebaut Nach längerem Herumprobieren und weiteren Erkenntnissen baute der Tüftler die Vorrichtung etliche Male um. Anfangs verstellte er das Schild mit der Hand und bei weiteren Modellen ...

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von David Ziegler

Sieht man doch öfter

auf vielen Milchviehbetrieben im (Nord)osten sind Golf-Cars zu sehen. Bei vielen Betrieben mit niederländischen Eigentümern sind sie Standard. Leise, sparsam, universell einsetzbar, einfach zu bedienen und schnell hinters Steuer. Ob Werkzeug zu transportieren oder mal ein Kalb auf der Ladefläche oder zum ziehen des Milchtaxis, umso größer die Milchviehanlage ist, umso mehr wird damit gefahren. Jedoch fehlt den meisten Golf-Cars die Schubkraft und Akkukapazität um auch noch im professionellen Stil (400 Kühe aufwärts, 6 bis 8 mal am Tag) Futter bei zuschieben.

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