WLV

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 Die Abkürzung WLV steht für den Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband e.V.. Gegründet wurde der WLV 1974 aus der vorherigen Organisation Westfälischer Bauernverein. Der erste Präsident des WLV war Fritz Hollmann. Der Verband zählt aktuell 40.000 Mitglieder (Stand Januar 2015), unter diesen Mitgliedern zählen Landwirte jeder Berufsklasse und diejenigen, die sich mit der Land- und Forstwirtschaft in Westfalen-Lippe identifizieren. Alle Interessen rund um politische und wirtschaftliche Fragestellungen im Agrarbereich können an den WLV herangetragen werden. Der WLV ist das Sprachrohr im ländlichen Raum in Westfalen und Lippe. Im Fokus des Verbandes stehen die Interessen seiner Mitglieder und der Erhalt ländlicher Räume als Wirtschafts- und Kulturraum. Der Verband unterstützt seine Mitglieder in Belangen wie Pachtrecht, allgemeines Landwirtschaftsrecht, Höfe – und Erbrecht und bei vielen weiteren landwirtschaftlichen Themen. Ebenso setzt sich der WLV ein, dass die Landwirtschaft verantwortungsvoll und leistungsfähig ausgerichtet ist und sie sich ökologisch und ökonomisch entwickelt.  
Das Leitbild des WLV ist „der Kompass für unser Handeln“ und möchte damit eine Orientierungshilfe für die Zukunft seiner Mitglieder und Mitarbeiter sein. Der WLV vertritt die Meinungsbilder der Mitglieder und sichert eine transparente Interessenvertretung.
Seinen Sitz hat der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband in Münster. Der WLV-Verband ist demokratisch und hierarchisch gegliedert. Die zweithöchste Ebene ist er Landwirtschaftsverband.  Der WLV gliedert sich in 20 Kreisverbänden im Bereich Westfalen-Lippe. Die Mitglieder aus 520 Ortsverbänden wählen alle drei Jahre den Vorstand und Vertreter für die Fachausschüsse auf Kreisebene. Die oberste Instanz ist der Präsident Johannes Röring, der seit 2012 im Amt ist und als fünfter Präsident des WLV gewählt wurde.  











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