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Logo der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (Bildquelle: Archiv)

Die Abkürzung BVE steht für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Dieser vertritt als Verband die Interessen der Ernährungsindustrie Branche. BVE zählt zu einem Spitzenverband, der wirtschaftliche und politische Prozesse in der Ernährungsindustrie beobachtet und die Interessen seiner Mitglieder vertritt. Zu den Mitgliedern des BVE zählen unter anderem Fachverbänden und Unternehmen aller Branchen der Ernährungsindustrie. An Lebensmittelhersteller werden hierzulande hohe Herausforderungen gestellt, die die gesamte Wertschöpfungskette umfassen: Von der Rohstoffbeschaffung, über Personalkosten und Wettbewerb auf dem Markt.

Mit ihrem Sitz in Berlin ist der Verband Ansprechpartner der nationalen Politik und in Brüssel setzt der Spitzenverband sich für die Interessen der deutschen Ernährungsindustrie auf EU-Ebene ein. Hier ist ein zentraler Ansprechpartner für internationale Partner besonders wichtig. Seine Ziele definiert der der BVE dadurch, dass er die Strukturen für Lebensmittelproduzenten zukunftsgerichtet vereinfachen möchte. Darunter zählen insbesondere weniger Bürokratie und Regulierung, also mehr Freiraum und Entscheidungsmöglichkeiten für die Mitglieder. Alle zwei Jahre wählt der BVE seinen neuen Vorsitz.

Die Ernährungsindustrie hat zuletzt etwas weniger abgesetzt als im Vorjahr.

Aufgrund der dürrebedingt schlechten Getreideernten würde die aktuelle Ernte nicht ausreichen, um den globalen Bedarf zu decken. Die Lager sind aber gut gefüllt, um das abzufangen.

Der Wind auf den internationalen Rohstoffmärkten wird für die Ernährungsindustrie rauer. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf ein umfassendes Issue-Monitoring, eine hinreichende Risikobewertung ...