BVE

Logo der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (Bildquelle: Archiv)

Die Abkürzung BVE steht für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Dieser vertritt als Verband die Interessen der Ernährungsindustrie Branche. BVE zählt zu einem Spitzenverband, der wirtschaftliche und politische Prozesse in der Ernährungsindustrie beobachtet und die Interessen seiner Mitglieder vertritt. Zu den Mitgliedern des BVE zählen unter anderem Fachverbänden und Unternehmen aller Branchen der Ernährungsindustrie. An Lebensmittelhersteller werden hierzulande hohe Herausforderungen gestellt, die die gesamte Wertschöpfungskette umfassen: Von der Rohstoffbeschaffung, über Personalkosten und Wettbewerb auf dem Markt.

Mit ihrem Sitz in Berlin ist der Verband Ansprechpartner der nationalen Politik und in Brüssel setzt der Spitzenverband sich für die Interessen der deutschen Ernährungsindustrie auf EU-Ebene ein. Hier ist ein zentraler Ansprechpartner für internationale Partner besonders wichtig. Seine Ziele definiert der der BVE dadurch, dass er die Strukturen für Lebensmittelproduzenten zukunftsgerichtet vereinfachen möchte. Darunter zählen insbesondere weniger Bürokratie und Regulierung, also mehr Freiraum und Entscheidungsmöglichkeiten für die Mitglieder. Alle zwei Jahre wählt der BVE seinen neuen Vorsitz.

Die Ernährungswirtschaft hat schlechte Zahlen für den September vorgelegt: Umsatz und Export gingen zurück.

Die deutsche Ernährungsindustrie erwirtschaftete im August einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro. Der Sommermonat brachte der Branche, mit einem Plus von 3,4 Prozent, ein erneutes Wachstum.

Im Juli 2018 erwirtschaftete die deutsche Ernährungsindustrie einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 2 Prozent.

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