DVT

Die Abkürzung DVT steht für den Deutschen Verband Tiernahrung e. V. und übernimmt als Interessenvertretung mit rund 260 Mitgliedsunternehmen in der  Futtermittel-Branche diverse Aufgaben, um die Anliegen seiner Mitglieder zu vertreten. Neben einer informierenden und beratenden Tätigkeit in futtermittelspezifischen Fragen zur Agrar- und Wirtschaftspolitik, zum Lebensmittelrecht oder zur Gesundheitspolitik erarbeitet der DVT Stellungnahmen und Gutachten zu spezifischen Themen, pflegt einzelne Datenbanken zu Futtermitteln und organisiert Tagungen, Seminare sowie Fort- und Weiterbildungen für Nachwuchskräfte. Um regionalen und fütterungsspezifischen Aspekten in der Verbandsarbeit gerecht zu werden, gliedert sich der DVT in verschiedene Fachabteilungen und Regionalgruppen, dessen Vorsitzende gleichzeitig Mitglied im Vorstand sind. Der DVT selbst sieht sich nach eigenen Angaben als Mittler zwischen der Futterwirtschaft und der Land- und Ernährungswirtschaft, der Politik, den Medien und anderen Wirtschaftszweigen und finanziert sich dabei vorwiegend aus Mitgliederbeiträgen. Auf europäischer Ebene vertritt der Verband die Interessen seiner Mitglieder vor allem über die FEFAC (Europäischer Verband der Mischfutterindustrie).

Wenn der Deutsche Verband Tiernahrung (DVT) über eine sichere Proteinversorgung spricht, ist die Verringerung von Nährstoffüberschüssen neuerdings immer ein direkt damit verbundenes Thema.

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Für die Mischfutterbranche in Deutschland wird der „Kuchen“ offenbar kleiner. Vor allem beim Schweinefutter müssen die Unternehmen Einbußen hinnehmen.

Management & Politik / News

DVT: Die Anforderungen an Futtermittelhersteller steigen

vor von Lissa Peters

Auf der Jahrestagung des Deutschen Verbands Tiernahrung (DVT) in Berlin am gestrigen Donnerstag stellte Präsident Jan Lahde fest, dass die Branche trotz steigender Anforderungen und wechselnden ...

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