Rüben

Als Rübe bezeichnet man das Speicherorgan einer Pflanze, das aus einer Verdickung der Hauptwurzel einschließlich des untersten Sprossabschnittes hervorgeht und sich in den meisten Fällen unter der Erde befindet. 

Zu den Kulturformen von Pflanzen, die Rüben ausbilden, zählen sowohl Karotte, Rettich, Speiserübe oder Knochensellerie als auch Zucker- und Futterrübe. Dabei können die verschiedenen Kulturformen von für Rüben typischen Krankheiten und Schädlingen befallen werden. Zu diesen gehören unter anderem Blattläuse, Fadenwürmer, Erdflöhe sowie die so genannte Vergilbungskrankheit oder der Wurzelbrand. 

Die Bezeichnung Rübe steht im deutschsprachigen Gebrauch meist für die Zuckerrübe, die vorwiegend als Rohstoff für die industrielle Zuckerproduktion angebaut wird. Geerntet werden Zuckerrüben von Mitte September bis Mitte Dezember in insgesamt drei Arbeitsschritten. Dazu gehört die Entfernung von Blattwerk und Rübenkopf, das Herausziehen der Rübe aus dem Boden sowie das Aufnehmen dieser. Die einzelnen Arbeitsschritte werden heute in vielen Fällen von speziellen Erntemaschinen erledigt. 

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