Ursula Heinen-Esser, NRW Umweltministerin im Kurzporträt

Als Diplom-Volkswirtin war Ursula Heinen-Esser nach ihrem Studienabschluss als Wirtschaftsjournalistin tätig und arbeitete unter anderem als Redakteurin in der Wirtschaftsredaktion der Kölnischen Rundschau.

Von 1994 bis 1998 leitete sie die Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der CDU-Bundesgeschäftsstelle. Als Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW strebt sie heute eine Politik an, die einen nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz fordert und eine moderne Agrarwirtschaft fokussiert.

Beruflicher Werdegang

  • 1984 Abitur
  • 1990 Studium der Volkswirtschaftslehre, Universität zu Köln, Abschluss als Diplom-Volkswirtin

Politische Stationen

  • 1998 - 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2002 - 2005 Beauftragte der CDU-Bundestagsfraktion für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, seit 2003 Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen
  • 2005 - 2007 Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • seit 2006 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
  • 2007 - 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • 2009 - 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Vorsitzende des Aufsichtsrates des Institutes für Sicherheitstechnologie (IsTec) GmbH
  • Nov. 2013 Leitung der deutschen Delegation bei der UN-Klimakonferenz in Warschau; geschäftsführend im Amt als parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium
  • 2009 - 2014 Vorsitzende des Aufsichtsrates der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit und des Instituts für Sicherheitstechnologie sowie des Mittelstandsrates bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • seit April 2014 Co-Vorsitzende der von Bundestag und Bundesrat eingesetzten Kommission zur Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe
  • seit Juli 2016 Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Endlagerung
  • seit 29.5.2018 Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen


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