Andreas Beckhove

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Auch international kommen die Schweinepreise endlich in Bewegeung. Egal ob USA, Brasilien oder Russland. Alle Exporteure schielen auf China.

Die Rapsernte 2018 fiel deutlich kleiner aus als im Vorjahr, diese Lücke wurde aber nicht – wie erwartet – mit Importen gefüllt, sondern Ölmühlen drosselten ihre Nachfrage.

Die deutsche Geflügebranche fühlt sich benachteiligt. Im Außer-Haus-Verzehr werde viel ausländisches Billigfleisch eingesetzt. Eine Kennzeichnung könne helfen, meint der Verband.

Zu Beginn des Jahres 2019 hat sich der Absatz von Milchprodukten belebt. Drittländer kaufen in der EU vor allem Magermilchpulver.

Die spanischen Exporteure haben ihre Ausfuhren an Schweinefleisch 2018 ausgebaut. Das inländische Angebot steigt 2019 wohl weiter.

Der Raps wird knapper. Davon geht das USDA im neuen Bericht aus.