Interview

Wurst aus Pflanzen Premium

Die Rügenwalder Mühle investiert weiter in die Veggie-Schiene. Bis 2020 will das Familienunternehmen ein Umsatzanteil von 40% erreichen.

Herr Bentlage, mit der Rügenwalder Mühle verbinden Verbraucher seit langer Zeit Teewurst und andere Fleischwaren. Warum sind Sie 2014 in die vegetarische Schiene eingestiegen?

Bentlage: Die Verbraucherbedürfnisse verändern sich. Dem möchten wir Rechnung tragen. Natürlich haben wir vorab den Markt für fleischfreie Wurstprodukte gründlich analysiert. Immerhin sind mit dem Einstieg in diesen Bereich, der momentan noch eine Nische darstellt, erhebliche Investitionen verbunden. Es wurde allerdings schnell deutlich, dass Vegetarier und vor allem Flexitarier interessante Zielgruppen für uns sind. Und man kann die gleichen Kernkompetenzen nutzen. Wir sind der Meinung, dass wir ...

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Artikel geschrieben von

Dr. Ludger Schulze Pals

Leitung Landwirtschaftsverlag Münster GmbH

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