-
Ehrlichkeit??
[21.10.2012]
Warum Forderungen aufstellen. Auf verschiedenen Milchpackzngen vom BDM oder Biomolkereien steht doch drauf, dass die Bauern einen fairen Preis bekommen für ihre Milch. Wer also nicht mehr wirtschaftlich zurecht kommt braucht doch blos den Milchabnehmer richtig auszuwählen. Bekommt er erst einen fairen Preis braucht er auch keine Forderungen mehr zu stellen.. Ist doch einfacher als die meisten denken. Oder sollte hier etwa massiv die Unwahrheit auf den Verpackungen stehen? Dann suggeriert man dem Verbraucher, dass Milch weniger kosten muss als notwendig, das ist wirtscftlicher Selbstmord, dann hat man auch keine Forderungen zu stellen!!
von landfuerst
-
[21.10.2012]
Halt Stop - das geht zu weit. Ich bin zwar aus dem DBV raus, weil ich mich dort nicht mehr vertreten fühlte. Aber den DBV hier auf eine Linie mit der NPD zu stellen ist mehr als eine Maßlose Frechheit.
Der DBV vertritt immer noch die Landwirtschaft, wenn auch nicht unbedingt im unseren Sinn - aber das ist ein anderes Thema...
von preuße
-
Was für eine freche Anmaßung
[21.10.2012]
vom DBV die Milcherzeuger, ohne uns je gefragt zu haben, von den fast schon mafiösen Netzwerk Milch gegenüber der Politik vertreten zu wollen.
Das ist das gleiche als würde man die Nöte und Probleme der Asylbewerber, in diesem unserm Lande von der NPD vertreten lassen.
von Ape50000
-
Es rüht sich was....
[21.10.2012]
Die Aussage über Welzmiller ist falsch.Er hat vor ein paar Jahren privat gesagt das er einen Milchpreis von mindestens 32Cent braucht um die Kosten für seine Betriebs Aussiedlung zu stemmen.
Daraus folgern wir das ihm die Milchpreise nicht egal sein können.
von
-
Intressant
[21.10.2012]
wieviel sich mit dem Artikel befassen. Wieviele stehen hinter dieser Aussage? Wohl keiner, nichtmal positive Aspeckte von Beführwortern. Ich frag mich, wer brauch den IDF´, wer hat den so einen Schwachsin sich ausgedacht? Sicherlich nicht diejenigen, die diesen dubiosen Verband brauchen, auch nicht die die ihn vertreten. Auflösen wäre hier die einzige Altenative. Und dann diejenigen fragen, die mit der Materie umgehen können. Denk mal nach,wer in unserem Namen da Schindluder treibt.
von Kommanmder
-
Da wird einem schlecht!
[21.10.2012]
Es ist erbärmlich,welches Spiel mit den Milchbauern getrieben wird.
Wie damals Funke zu den Milchbauern schon sagte:"Die die Euch vertreten,vertreten Euch nicht wirklich!"
Es hat sich nichts geändert!
von rita#001
-
Nun jeder baut einen
[21.10.2012]
Großen Stall mit 200 Kühen spiegelt ihn alle 2-4 Jahren und der Staat sorgt für 40 cent!!!!!Damit alles auch finanziert werden kann!!! Ist das aber nach der Quote noch möglich, oder eher nicht mehr möglich??? Kann der Staat die heutigen Größenvorstellungen des DBV und Folgards noch unterstützen??? Und wenn muß man da noch noch in Backhaus einflussbereich irgendwelche (viele) Forschungsprojekte mit 2 drittel der Investionssumme Subventioniern???? Und hinterher jammern die Spezialisten das wenn mal zwei Quartalle kein Gewinn geschrieben wird das die Betriebe untergehen. Krokodistränen die Folgards da weint denn bevor Sie untergehen trift es 1000 andere und das macht nach der Statistik in % nicht einmal viel aus!!!!
von elinge
-
alte seilschaften
[20.10.2012]
im den letzen wochen ist der butterpreis in den supermärkten um 2o cent pro 250g getiegen, das würde alleine vom fettwert 4 cent pro 1kg milch mehr ausmachen aber was hat sich getan? nichts!! die michbauer(egal ob im bauernverband, bdm oder überhaupt nicht organisiert ) können das gesicht von udo folgart (egal ob mit oder ohne ddr vergangenheit) nicht mehr sehen!!! wer sich wirklich noch von dem....... vertreten fühlt der kann ja seine zustimmung hier bloggen.
von awbb
-
IDF ohne BDM
[20.10.2012]
Nur der BDM fehlt beim IDF als Mitglied. Ist ja auch logisch - vertritt der BDM doch als einziger die Interessen der Milchbauern.
Das sagt doch schon alles.
von nohring
-
IDF? Im Namen der deutschen Milchbauern? Wohl kaum:
[20.10.2012]
Präsident: Udo Folgart, DBV. Erster Vizepräsident: Eckhard Heuser, Milchindustrie-Verband. Zweiter Vizepräsident: Leonhard Welzmiller, Verband der Milcherzeuger Bayern. Vorstandsmitglied: Heinrich Schmidt, Deutscher Raiffeisenverband. Mitglieder und Förderer im IDF: DBV, DRV, MIV, DLG, EDF, ife und andere. Da hockt wieder alles von Rang und Namen zusammen. Der gleiche Filz wie beim DBV selber. Nur unter einem anderen Namen, mit etwas anderer Aufgabenstellung. Das dort etwas brauchbares für die deutschen Milcherzeuger rauskommen soll darf bezweifelt werden, sitzen dort doch nur solche, die AN den Milchbauern verdienen. Die würden doch gegen ihre eigenen Interessen handeln, wenn sie den Milchbauern mehr Geld übrig liessen. Schwer vorstellbar
von detmarkleensang
-
[20.10.2012]
die überschrift ist eine frechheit
von schuchi
-
Ist ja noch schlimmer als ich dachte.Im Namen der deutschen Milchbauern
[20.10.2012]
Meine Vertreter
[20.10.2012]
http://www.idf-germany.com/der-verband/das-netzwerk-fuer-die-milch/
von nohring
von Hardthof
-
[20.10.2012]
Forderungen welcher Milchbauern? Ich wurde nirgends gefragt - bleibt zu hoffen, das die Interessen der Basis auch tatsächlich zum tragen kommen....
von preuße
-
Ziel: Freie Fahrt für Großstrukturen!!
[20.10.2012]
So langsam stellt man sich die Frage, wer
bei der Wiedervereinigung Pleite war und
wer die Zeche bezahlen musste.
Der Westen hatte familiengeführte Bauernhöfe
die der Tradition und dem vernünftigen wirtschaften verpflichtet waren. Der
Osten hatte LPG`s die finanziell am Tropf hingen.
Das jetzt diese Großbetriebe als Vorbild für
die gesamtdeutsche Landwirtschaft dienen sollen
und dafür die Bauernhöfe als Auslaufmodelle gelten, wird sich irgenwann rächen.
Nur dann wird es zu spät sein.
Der Grundsatz das Familienbetriebe, nach dem
Ausstieg aus der Milchpoduktion, nur ganz selten wieder neu beginnen gilt.
Auch die politische Ausgewogenheit wird ostlastig. Milchpräsident, Kanzlerin und
Bundespräsident genossen die "andere Erziehung".
von Dieter Müller
-
Meine Vertreter
[20.10.2012]
http://www.idf-germany.com/der-verband/das-netzwerk-fuer-die-milch/
von nohring
-
Forderungskatalog?
[20.10.2012]
Einen Forderungskatalog ausarbeiten unter Mitwirkung von ausgesuchten Milchbauern, einem wolltegern Bundeslandwirtschaftsminister und dem BMELV. Das ich nicht lache, würde gerne wissen, was da für ein Mist rausgekommen ist?
von Kommanmder
-
Wenn ein verband Forderungen stellt, sollte er zunächst mal mit der Verbandsbasis sich befassen.
[20.10.2012]
Aber nein, es werden "handverlesene" Milcherzeuger in dieses Netzwerk berufen, damit auch ja keine Diskussion aufkommt die der Amokfahrt des DBV schaden könnte. Wer die Basis vergisst, verliert den Boden unter den Füßen !
von Hardthof
Leserkommentare
Ehrlichkeit??
[21.10.2012]
Warum Forderungen aufstellen. Auf verschiedenen Milchpackzngen vom BDM oder Biomolkereien steht doch drauf, dass die Bauern einen fairen Preis bekommen für ihre Milch. Wer also nicht mehr wirtschaftlich zurecht kommt braucht doch blos den Milchabnehmer richtig auszuwählen. Bekommt er erst einen fairen Preis braucht er auch keine Forderungen mehr zu stellen.. Ist doch einfacher als die meisten denken. Oder sollte hier etwa massiv die Unwahrheit auf den Verpackungen stehen? Dann suggeriert man dem Verbraucher, dass Milch weniger kosten muss als notwendig, das ist wirtscftlicher Selbstmord, dann hat man auch keine Forderungen zu stellen!!
von landfuerst
[21.10.2012]
Halt Stop - das geht zu weit. Ich bin zwar aus dem DBV raus, weil ich mich dort nicht mehr vertreten fühlte. Aber den DBV hier auf eine Linie mit der NPD zu stellen ist mehr als eine Maßlose Frechheit. Der DBV vertritt immer noch die Landwirtschaft, wenn auch nicht unbedingt im unseren Sinn - aber das ist ein anderes Thema...
von preuße
Was für eine freche Anmaßung
[21.10.2012]
vom DBV die Milcherzeuger, ohne uns je gefragt zu haben, von den fast schon mafiösen Netzwerk Milch gegenüber der Politik vertreten zu wollen. Das ist das gleiche als würde man die Nöte und Probleme der Asylbewerber, in diesem unserm Lande von der NPD vertreten lassen.
von Ape50000
Es rüht sich was....
[21.10.2012]
Die Aussage über Welzmiller ist falsch.Er hat vor ein paar Jahren privat gesagt das er einen Milchpreis von mindestens 32Cent braucht um die Kosten für seine Betriebs Aussiedlung zu stemmen. Daraus folgern wir das ihm die Milchpreise nicht egal sein können.
von
Intressant
[21.10.2012]
wieviel sich mit dem Artikel befassen. Wieviele stehen hinter dieser Aussage? Wohl keiner, nichtmal positive Aspeckte von Beführwortern. Ich frag mich, wer brauch den IDF´, wer hat den so einen Schwachsin sich ausgedacht? Sicherlich nicht diejenigen, die diesen dubiosen Verband brauchen, auch nicht die die ihn vertreten. Auflösen wäre hier die einzige Altenative. Und dann diejenigen fragen, die mit der Materie umgehen können. Denk mal nach,wer in unserem Namen da Schindluder treibt.
von Kommanmder
Da wird einem schlecht!
[21.10.2012]
Es ist erbärmlich,welches Spiel mit den Milchbauern getrieben wird. Wie damals Funke zu den Milchbauern schon sagte:"Die die Euch vertreten,vertreten Euch nicht wirklich!" Es hat sich nichts geändert!
von rita#001
Nun jeder baut einen
[21.10.2012]
Großen Stall mit 200 Kühen spiegelt ihn alle 2-4 Jahren und der Staat sorgt für 40 cent!!!!!Damit alles auch finanziert werden kann!!! Ist das aber nach der Quote noch möglich, oder eher nicht mehr möglich??? Kann der Staat die heutigen Größenvorstellungen des DBV und Folgards noch unterstützen??? Und wenn muß man da noch noch in Backhaus einflussbereich irgendwelche (viele) Forschungsprojekte mit 2 drittel der Investionssumme Subventioniern???? Und hinterher jammern die Spezialisten das wenn mal zwei Quartalle kein Gewinn geschrieben wird das die Betriebe untergehen. Krokodistränen die Folgards da weint denn bevor Sie untergehen trift es 1000 andere und das macht nach der Statistik in % nicht einmal viel aus!!!!
von elinge
alte seilschaften
[20.10.2012]
im den letzen wochen ist der butterpreis in den supermärkten um 2o cent pro 250g getiegen, das würde alleine vom fettwert 4 cent pro 1kg milch mehr ausmachen aber was hat sich getan? nichts!! die michbauer(egal ob im bauernverband, bdm oder überhaupt nicht organisiert ) können das gesicht von udo folgart (egal ob mit oder ohne ddr vergangenheit) nicht mehr sehen!!! wer sich wirklich noch von dem....... vertreten fühlt der kann ja seine zustimmung hier bloggen.
von awbb
IDF ohne BDM
[20.10.2012]
Nur der BDM fehlt beim IDF als Mitglied. Ist ja auch logisch - vertritt der BDM doch als einziger die Interessen der Milchbauern. Das sagt doch schon alles.
von nohring
IDF? Im Namen der deutschen Milchbauern? Wohl kaum:
[20.10.2012]
Präsident: Udo Folgart, DBV. Erster Vizepräsident: Eckhard Heuser, Milchindustrie-Verband. Zweiter Vizepräsident: Leonhard Welzmiller, Verband der Milcherzeuger Bayern. Vorstandsmitglied: Heinrich Schmidt, Deutscher Raiffeisenverband. Mitglieder und Förderer im IDF: DBV, DRV, MIV, DLG, EDF, ife und andere. Da hockt wieder alles von Rang und Namen zusammen. Der gleiche Filz wie beim DBV selber. Nur unter einem anderen Namen, mit etwas anderer Aufgabenstellung. Das dort etwas brauchbares für die deutschen Milcherzeuger rauskommen soll darf bezweifelt werden, sitzen dort doch nur solche, die AN den Milchbauern verdienen. Die würden doch gegen ihre eigenen Interessen handeln, wenn sie den Milchbauern mehr Geld übrig liessen. Schwer vorstellbar
von detmarkleensang
[20.10.2012]
die überschrift ist eine frechheit
von schuchi
Ist ja noch schlimmer als ich dachte.Im Namen der deutschen Milchbauern
[20.10.2012]
Meine Vertreter [20.10.2012] http://www.idf-germany.com/der-verband/das-netzwerk-fuer-die-milch/ von nohring
von Hardthof
[20.10.2012]
Forderungen welcher Milchbauern? Ich wurde nirgends gefragt - bleibt zu hoffen, das die Interessen der Basis auch tatsächlich zum tragen kommen....
von preuße
Ziel: Freie Fahrt für Großstrukturen!!
[20.10.2012]
So langsam stellt man sich die Frage, wer bei der Wiedervereinigung Pleite war und wer die Zeche bezahlen musste. Der Westen hatte familiengeführte Bauernhöfe die der Tradition und dem vernünftigen wirtschaften verpflichtet waren. Der Osten hatte LPG`s die finanziell am Tropf hingen. Das jetzt diese Großbetriebe als Vorbild für die gesamtdeutsche Landwirtschaft dienen sollen und dafür die Bauernhöfe als Auslaufmodelle gelten, wird sich irgenwann rächen. Nur dann wird es zu spät sein. Der Grundsatz das Familienbetriebe, nach dem Ausstieg aus der Milchpoduktion, nur ganz selten wieder neu beginnen gilt. Auch die politische Ausgewogenheit wird ostlastig. Milchpräsident, Kanzlerin und Bundespräsident genossen die "andere Erziehung".
von Dieter Müller
Meine Vertreter
[20.10.2012]
http://www.idf-germany.com/der-verband/das-netzwerk-fuer-die-milch/
von nohring
Forderungskatalog?
[20.10.2012]
Einen Forderungskatalog ausarbeiten unter Mitwirkung von ausgesuchten Milchbauern, einem wolltegern Bundeslandwirtschaftsminister und dem BMELV. Das ich nicht lache, würde gerne wissen, was da für ein Mist rausgekommen ist?
von Kommanmder
Wenn ein verband Forderungen stellt, sollte er zunächst mal mit der Verbandsbasis sich befassen.
[20.10.2012]
Aber nein, es werden "handverlesene" Milcherzeuger in dieses Netzwerk berufen, damit auch ja keine Diskussion aufkommt die der Amokfahrt des DBV schaden könnte. Wer die Basis vergisst, verliert den Boden unter den Füßen !
von Hardthof
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