-
Wen´s der Sau zuwohl ist, wirft sie den vollen Futtertrog um
[08.08.2012]
Schmid ist auch einer von denen, die direkt nach dem Studium in die Politik ein, und aufgestiegen sind. Zwischenstufe Erwerbs-Arbeitsleben? Fehlanzeige! Wie soll da ein Bezug zu irgendwas Zustande kommen? Ergebniss sind dann solche Äusserungen. Er befindet sich übrigens auf einer Linie mit Exkanzler Schröder. Was soll das Geschrei der Bauern, ich brauch sie nicht,war während der Debatte zur BSE Krise im Bundestag seine Meinung.
Übrigens kann Herr Schmid die eingsparten Bildungskosten, Verkehrswege usw. im zugewachsenen Schwarzwaldtal für die Ballungscentren einplanen.Ist doch ein toller Nebeneffekt.
Eins ist sicher, solche Leute kommen und gehen, jedoch der Schaden der bleibt.
von braku
-
Ja genau und der Strom kommt aus der Steckdose
[07.08.2012]
von jägerreiter
-
Ja Bildung würde dem Wirtschaftsminister & Stv. Ministerpräsidenten von BaWü nicht schaden
[07.08.2012]
Und so was nennt sich Wirtschaftsminister und Stv. Ministerpräsident von Baden- Würtemberg. Unglaublich was für Nieten teilweise unsere Politik bestimmen. Besonders ihm würde Bildung sehr gut zu Gesicht stehen. Aber bitte bevor er solch einen Job antritt. Wenigstens als Wirtschaftsminister sollte man wissen wieviele Beschäftigungsverhältnisse nicht nur direkt in Deutschland sondern auch indirekt an der Landwirtschaft hängen. Nämlich ca 10% aller Beschäftigten. In der Industrie, Antiebsaggregate,Hydraulik, Bereifungen, Elektik, Elektronik,... Züchtungen, Nährstoffe, ... Aber was mühe ich mich, das sollte man eigentlich von einem guten Wirtschaftsminister erfahren. Ja der Artikel zeigt die wirkliche Einschätzung der SPD zur Landwirtschaft. Wa
von whirsch
-
So etwas nennt sich Wirtschaftsminister stellvertretender Ministerpräsident
[06.08.2012]
Ich muß immer mehr staunen was es für "Politiker" gibt.Als Parteivorsitzender kann ich seine Äusserungen noch verstehen, wir sind ja nicht seine Klientel! Herr Schmid sollte sich auf seinen Schwerpunkt "Bildung" besinnen, ich glaube in dieser Beziehung hat er noch erheblichen Nachholbedarf.Ich bin gespannt was seine Koalitionspartner von sich geben oder ob sie seine Äusserungen kommentarlos tolerieren?
upfisch
von upfisch
-
Es gibt wichtigeres als einen Politiker mehr oder weniger!?
[06.08.2012]
Es gibt einen volkswirtschaftlichen Grundsatz:
Einblick, Durchblick, Weitblick
Leider scheint Herrn Schmid die Bedeutung seiner Aussage nicht klar zu sein. Bei einer solchen Aussage fehlt irgendwie der Durchblick um die Folgen zu sehen.
Zwei Drittel aller Baden - Württemberger fühlen sich dem ländlichen Raum zugehörig fühlen, dann frage ich mich obes hier hin passt? Ich würde das mit semi-urbanen Verflechtungsraum eher für Berlin gültig sehen als in Baden - Württemberg.
von el.toro
-
Doch nicht so!
[06.08.2012]
Man muss ja nicht auch noch dem Klischee entsprechend antworten. Herr Schmid ist weder der kleine Nils noch Nils Holgerson sondern der Wirtschaftsminister von Ba-Wü unter einer Rot-Grünen Landesregierung und gewählt. Soviel Respekt sollte man schon jemand entgegenbringen denn da halte ich es eher mit Erich Kästners „nie sollst Du so tief sinken von dem Kakao durch den man Dich zieht auch noch zu trinken“. Die Meinung der SPD ist schon seit mindestens 29 Jahren so denn diesen Satz von Heidi Wieczoreck Zeul in einer Bundestagsdebatte zum Agrarhaushalt: „das Alphabet fängt mit A an wie Arbeiter und nicht mit B wie Bauern“ habe ich mit eigenen Ohren bei einer TV Übertragung gehört und in meinem Gehirn abgespeichert.
In Deutschland muss einfach der Gedanke einer unabhängigen Lebensmittelversorgung durch unsere Landwirtschaft reifen. Es reicht eben nicht zu sagen die Tomaten aus Holland sind günstiger oder das Rindfleisch aus Argentiniern ist zarter weil auf der Koppel gewachsen. Da müssen stichhaltige Argumente solchen Äußerungen standhalten. Wer lädt den Herrn Schmid mal ein auf seinen Bauernhof und in seine Region? Überzeugungsarbeit leisten. Im übrigen sollte man hier nicht die einzelnen Bundesländer gegeneinander ausspielen das ist nicht zielführend. Welcher Hof lädt Ihn ein? Welcher Bürgermeister steht Rede und Antwort?
Wenn er aus der Stadt kommt dann zeigen wir Ihm unsere Regionen.
Mathilde No
von biggi
-
Nils Schmid
[06.08.2012]
Dümmer geht halt immer.
von Kiste
-
Bildung anstatt Bauern!
[06.08.2012]
von eiermann#002
-
Zu viele Bauern?
[06.08.2012]
So langsam sollte es doch dem DBV dämmern wie wichtig es ist möglichst viele Bauern als "Stimmvieh" für die Parteien zu erhalten.
Schrumpft die Anzahl der bestehenden Betriebe weiter so wie von manchen geplant (Stichwort Struckturwandel) wird es in Zukunft noch viel "lustiger" für den verbleibenden Rest.
Der Mann hat nur gesagt was viele andere auch denken! Ist zwar ein falscher Gedanke,aber das steht auf einem anderen Blatt!
von westfront
-
DBV-Präsident ist entsetzt
[02.08.2012]
Was soll er sonst sein, die Landwirte Leben gut mit der Opfer rolle des Armen Bauern der das Land rettet.
von beglaebeglae
-
War da nicht was mit Klienttelpartei???
[02.08.2012]
Wer so denkt lässt nicht nur ein Tal zuwachsen sondern alle.Auch ein Schmakerl??? Da werden in Badenwürtemberg "bis" zu einem Drittel der Scheinemastplätze wegen 1mm zu großen Spalten stillgelegt!!!!
Will Schmidt da etwa die Billigproduktion in Megaställen in ausgewiesen Gegenden wie Windkraft etablieren??? Oder Niedersachsen wird sich freuen werden ihnen Marktanteile frei Haus geliefert.Allso keine Bergbauern,keine Feriengäste,keine nachgelagerte Wertschöpfung,keine Hotel,s und Gaststätte. Somit mit der Zeit(10-20 Jahren)keine lebenswertes Umfeld in den Tälern somit Landflucht in die Stadt.
Und das alles nur weil die Klienetelpartei SPD an "ihr" Klienttel gedacht hat!!!
von elinge
-
An die Konsequenzen gedacht?
[01.08.2012]
Hat Herr Schmid bedacht, was passiert, wenn die Wertschöpfung der Landwirtschaft in den ländlichen Räumen ausbleibt? Wer bezahlt die Ärzte, wer füllt die Klassenräume? Welche sozialen Folgen hat die Vergrößerung der Ballungsräume in den Städten? Schade, dass der Herr Schmid dann doch nicht mutig genug ist zu sagen, dass unter solchen Bedingungen eine Konzentration der Erzeugung stattfinden und es um die Vielfalt der Betriebe und Strukturen schlecht aussehen wird. Das EU Ziel einer multifunktionalen Landwirtschaft wird er so nicht erreichen. Und Herr Schmid - wenn sie die Subventionierung der Landwirtschaft verringern möchten - sorgen Sie für Rahmenbedingungen, die es den Bauern auch möglich machen, ihre Einkommen am Markt zu erwirtschaften.
von Kirsten Wosnitza
-
[01.08.2012]
Es gibt ganz sicher auch wichtigeres als einen Politiker mehr oder weniger, werden viele nur von uns durchgefüttert. Schaut ihn euch doch nur mal an der ist doch gerade mal aus den Pampers raus.
von chrisitho
-
unfähige Minister
[01.08.2012]
Besser ein Bauer mehr und ein unfähiger Minister weniger
von daedda0
-
dito
[01.08.2012]
Der soll erstmal arbeiten und keine klugen Sprüche klopfen.
von heiko#001
-
Die große Bildungsoffensive
[01.08.2012]
in B-W war geplant. Jetzt werden dort 11600 Lehrerstellen gestrichen! Und das, wo weit über 80Mrd. allein in Griechenland wohlwissend verbrannt werden.
Da ist diese Stadt Land Debatte mehr als lächerlich.
von gretje
-
recht hat er.
[01.08.2012]
vor dreissig jahren verschwanden die kohlebergwerke und viele kumpels reagierten wie heute die bauern,und jetzt, das ruhrgebiet lebt besser als je zuvor.
seien wir doch ehrlich die hälfte unseres viefutters kommt aus dem ausland,ist das gut?
es findet ein wandel in unserer gesellschaft statt ob wir wollen oder nicht,darum bei investitionen gut aufpassen und nicht für 100 jahre bauen.wenn die leute-konsumenten-bei uns blühende wiesen wollen und wir dafür mehr geld als für milch und getreide bekommen dann machen wir doch das.
von juerg1962
-
Hilflosigkeit
[01.08.2012]
Bitte nichts mehr investieren in BÜ
Nichts mehr kaufen auch nicht bei Genossenschaften in BÜ.
Es geht nur so
von hollerbach
-
Logorrhoe
[01.08.2012]
Nils Schmidt leidet unter Logorrhö. Das kommt aus der Psychopathologie und hat nichts mit Diarrhö zu tun. Das ist einer derjenigen Schüler, die nie einen Bauernhof zu Gesicht bekommen haben, obwohl es im Ländle seit Jahren die "gläserne Produktion" gibt. Da es bei uns keine "Umerziehungsmaßnahmen" gibt, ist bei ihm nur auf "späte Einsicht" zu hoffen. Was mag die arme Friedlinde Gurr-Hursch wohl gedacht haben, hoffentlich ist die schöne Frau nicht in Ohnmacht gefallen!
von massa04
-
Agrarindustrie
[01.08.2012]
Wenn der kleine Nils meint, das es wichtigeres gibt als "einen Bauern mehr oder weniger", dann soll er sich doch auch bitte bei nächster Gelegenheit nicht über die zunehmende Agrarindustriealisierung beschweren.
Die kleinen Betriebe werden es sein, die im Endeffekt aufgeben müssen. Was übrig bleibt sind die landwirtschaftlichen Großunternehmen. Die schaffen es im Moment zwar auch nur in den wenigsten Fällen wirtschaftlich zu arbeiten. Trotzdem wird meiner Meinung nach der Trend zur Größe anhalten. Eigentlich schade!!
von sche
-
Ganz unrecht hat er nicht
[01.08.2012]
Die Zahlungen an Landwirte sind halt schwierig zu vermitteln in der heutigen Zeit.Wir werden uns wohl darauf einstellen müssen das die Zahlungen zurückgefahren werden und irgendwann ganz eingestellt werden. Schön wäre es dann nur wenn wir von nem ganzen Teil unserer Auflagen dann auch erlöst würden, damit sich die Betriebe in den Gebieten mit guter labdwirtschaftlicher Struktur problemloser entwickeln können.Wäre volkswirtschaftlich höchst sinnvoll!
Wobei man natürlich auch in anderen Bereichen sehr gut kürzen könnte, denn wir haben ja kein Steuereinnahmeproblem sondern ein Ausgabenproblem in Deutschland...
von schorse77
-
Anfang vom Ende
[01.08.2012]
Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass Landwirtschaft kein Wirtschaftssektor ist, der mittelfristig hohe Subventionen bekommen wird. Ein wenig mehr Ehrlichkeit von allen Seiten wäre da angebracht. Da wo moderne Landwirtschaft nur mit hohen Förderungen am Leben gehalten werden kann, gehört sie nicht hin. Da ist nun mal Bildung wichtiger, da stimme ich Herrn Schmid zu.
Nach meiner Meinung wird es noch viel schlimmer kommen: Knappe öffentliche Kassen, die Schuldenbremse in der Verfassung, die Eurokrise, die enorme Pensionslast in den kommenden Jahrzehnten....all das wird dazu führen, das nur noch der Landwirt sein kann, der sein Geld am Markt verdient und besser ist als die anderen alles andere sind Wunschträume
von landfuerst
-
Kein BDMler darf entsetzt sein!
[01.08.2012]
Das sind die Geister die der Verein rief!
von ramsdorf
-
Der kleine Nils
[01.08.2012]
Der kleine Nils hat gesprochen, aber es gibt Wichtigeres als so ein überflüssiger Politiker der auf Steuergelder schmarotzt. Schade, das es keine Seuchenabwehrmaßnahmen für d.... Politiker gibt.
von jml
-
Da kann man ja froh sein ..
[01.08.2012]
... daß green kretschman landesvater im Ländle geworden ist und nicht der rote schmid. Also in der großen bundeskoalition ab 2013 braucht der ein besonderes ressort. Vielleicht das seiner cdu-landsfrau schavan: (Allgemein)Bildung
von wolfgangheinrich
-
Bildungnotstand in Baden-Württemberg
[01.08.2012]
Wenn führende Landespolitiker derart "dummes Zeug" reden muß man höcht besorgt über die Bildung in diesem semiurbanen Verflechtungsraum
im Süden der BRD sein.In der BW SPD herrscht absoluter Bildungsnotstand wie soll Herr Schmid auch wissen woher die tägliche Scheibe Schwarzwälderschinken kommt die er verzehrt,oder welchen Leistungen die Bauern über jahrhunderte erbracht haben um den heutigen Wohlstand in seinem Land zu schaffen?
Ich gebe Herrn Schmid recht Bildung und Betreung sind das gebot der Stunde besonders
für ihn und seine Klientel.Leider haben die Schwaben noch kein Kraut gegen Dummheit züchten können.Doch die Betreuung des Herrn Schmid kann, muss Herr Rukwied persönlich übernehmen der kann nicht weiter so ungebildet rumm tönen!
von ekd
-
Anzeichen der Europleite nach jahrelangen EU- und Natokriegen
[01.08.2012]
Jahrzehntelange Natokriege führen früher oder später und unweigerlich in die Euro- und Staatspleite.Die Geschichte hatte es bewiesen,daß nach allen großeren Kriegen die Währungen immer zusammengebrochen sind.Jetzt wird bei den Politikern das Geld knapp,aber wer an der Krippe sitzt bedient sich immer zuerst.Wenn Lebensmittel teurer werden dann wird es für die Bedürftigen bald Essensgeldzuschuß vom Staat geben müssen,also ähnlich wie Wohngeld.Der Bürokratismus ufert aus,aber den Mangel und die Mißwirtschaft kann man auf Dauer nicht Verteilen,auch nicht die kommunstische Gleichmacherei bei der Eurorettung auf Kosten Deutschlands.
von schuenemann
-
Was war dumm von ihm?
[01.08.2012]
Es ist leider zu befürchten, dass viele so denken und nur ER zu dumm und unerfahren war, dass so zu sagen. So lange die Lebensmittel von Aldi kommen und wir im Urlaub in den Süden können, braucht keiner die Bauern! Da interessiert uns Nachhaltigkeit und Umwelt auch nicht. Ist ja weit weg! Ist das wirklich die grausame Wahrheit? Selbst hier bei uns auf den dörfern sind viele schon gedanklcih weit weg von den Bauern, obwohl es unsere Nachbarn sind. Wie sieht es dann erst in den Städten aus.
von dirk.rathmann
-
Nils Holgerson hat gesprochen
[01.08.2012]
Was will man von so einem Bübchen auch sachlich erwarten?
Aber er ist gewählt und damit vetritt er die Mehrheit des Landes.
von Eberhard123
-
Die Stadt lebt vom Land - dann schneiden wir mal Strom und Gas ab
[01.08.2012]
Solange der Scheiss bei uns durch Äcker und Wiesen läuft, haben die Stadtfritzen den Mund zu halten
von futtersilo
-
Hunger!?!
[01.08.2012]
Tja, als badischer Landwirt kann ich da nur mit dem Kopfschütteln, und diese Aussagen auf die Unerfahrenheit eines viel zu jungen Bübchens schieben, der noch nie in seinem Leben irgend ein Mangel an irgendwas hatte, ausser vielleicht an Aufmerksamkeit!Arme Zukunft;-(
von alex70
-
Vielleicht werden die Nahrungsmittel doch noch mal knapp!!
[01.08.2012]
Bei dem Klimawandel und der Bevölkerungszunahme
ist die Versorgungslage, auch in der EU, evtl.
nicht dauerhaft gesichert.
Mein Vorschlag wäre dann, das der Herr Schmid
die zugewachsenen Täler im Schwarzwald
eigenhändig wieder roden darf.
von Dieter Müller
-
Nahrungsmittel
[01.08.2012]
Und wer bitte soll dann die urbane Bevölkerung in den Großstädten ernähren?!
Diese Frage vergißt der liebe Herr Minister wohl!
Eine Frechheit diese Aussagen!
von reichertp
-
Die Wahrheit?
[01.08.2012]
Der Mann sollte einmal gründlich nachdenken und seine Aussage zurücknehmen!
Hoffentlich denken viele seiner Kollegen nicht genauso, denn dann gute Nacht iin der schönen deutschen Kulturlandschaft.
von beernhof
-
Bei solch einer Wortwahl kann man auch nur entsetzt sein!
[01.08.2012]
Ohne weitere Worte...
von detmarkleensang
Leserkommentare
Wen´s der Sau zuwohl ist, wirft sie den vollen Futtertrog um
[08.08.2012]
Schmid ist auch einer von denen, die direkt nach dem Studium in die Politik ein, und aufgestiegen sind. Zwischenstufe Erwerbs-Arbeitsleben? Fehlanzeige! Wie soll da ein Bezug zu irgendwas Zustande kommen? Ergebniss sind dann solche Äusserungen. Er befindet sich übrigens auf einer Linie mit Exkanzler Schröder. Was soll das Geschrei der Bauern, ich brauch sie nicht,war während der Debatte zur BSE Krise im Bundestag seine Meinung. Übrigens kann Herr Schmid die eingsparten Bildungskosten, Verkehrswege usw. im zugewachsenen Schwarzwaldtal für die Ballungscentren einplanen.Ist doch ein toller Nebeneffekt. Eins ist sicher, solche Leute kommen und gehen, jedoch der Schaden der bleibt.
von braku
Ja genau und der Strom kommt aus der Steckdose
[07.08.2012]
von jägerreiter
Ja Bildung würde dem Wirtschaftsminister & Stv. Ministerpräsidenten von BaWü nicht schaden
[07.08.2012]
Und so was nennt sich Wirtschaftsminister und Stv. Ministerpräsident von Baden- Würtemberg. Unglaublich was für Nieten teilweise unsere Politik bestimmen. Besonders ihm würde Bildung sehr gut zu Gesicht stehen. Aber bitte bevor er solch einen Job antritt. Wenigstens als Wirtschaftsminister sollte man wissen wieviele Beschäftigungsverhältnisse nicht nur direkt in Deutschland sondern auch indirekt an der Landwirtschaft hängen. Nämlich ca 10% aller Beschäftigten. In der Industrie, Antiebsaggregate,Hydraulik, Bereifungen, Elektik, Elektronik,... Züchtungen, Nährstoffe, ... Aber was mühe ich mich, das sollte man eigentlich von einem guten Wirtschaftsminister erfahren. Ja der Artikel zeigt die wirkliche Einschätzung der SPD zur Landwirtschaft. Wa
von whirsch
So etwas nennt sich Wirtschaftsminister stellvertretender Ministerpräsident
[06.08.2012]
Ich muß immer mehr staunen was es für "Politiker" gibt.Als Parteivorsitzender kann ich seine Äusserungen noch verstehen, wir sind ja nicht seine Klientel! Herr Schmid sollte sich auf seinen Schwerpunkt "Bildung" besinnen, ich glaube in dieser Beziehung hat er noch erheblichen Nachholbedarf.Ich bin gespannt was seine Koalitionspartner von sich geben oder ob sie seine Äusserungen kommentarlos tolerieren? upfisch
von upfisch
Es gibt wichtigeres als einen Politiker mehr oder weniger!?
[06.08.2012]
Es gibt einen volkswirtschaftlichen Grundsatz: Einblick, Durchblick, Weitblick Leider scheint Herrn Schmid die Bedeutung seiner Aussage nicht klar zu sein. Bei einer solchen Aussage fehlt irgendwie der Durchblick um die Folgen zu sehen. Zwei Drittel aller Baden - Württemberger fühlen sich dem ländlichen Raum zugehörig fühlen, dann frage ich mich obes hier hin passt? Ich würde das mit semi-urbanen Verflechtungsraum eher für Berlin gültig sehen als in Baden - Württemberg.
von el.toro
Doch nicht so!
[06.08.2012]
Man muss ja nicht auch noch dem Klischee entsprechend antworten. Herr Schmid ist weder der kleine Nils noch Nils Holgerson sondern der Wirtschaftsminister von Ba-Wü unter einer Rot-Grünen Landesregierung und gewählt. Soviel Respekt sollte man schon jemand entgegenbringen denn da halte ich es eher mit Erich Kästners „nie sollst Du so tief sinken von dem Kakao durch den man Dich zieht auch noch zu trinken“. Die Meinung der SPD ist schon seit mindestens 29 Jahren so denn diesen Satz von Heidi Wieczoreck Zeul in einer Bundestagsdebatte zum Agrarhaushalt: „das Alphabet fängt mit A an wie Arbeiter und nicht mit B wie Bauern“ habe ich mit eigenen Ohren bei einer TV Übertragung gehört und in meinem Gehirn abgespeichert. In Deutschland muss einfach der Gedanke einer unabhängigen Lebensmittelversorgung durch unsere Landwirtschaft reifen. Es reicht eben nicht zu sagen die Tomaten aus Holland sind günstiger oder das Rindfleisch aus Argentiniern ist zarter weil auf der Koppel gewachsen. Da müssen stichhaltige Argumente solchen Äußerungen standhalten. Wer lädt den Herrn Schmid mal ein auf seinen Bauernhof und in seine Region? Überzeugungsarbeit leisten. Im übrigen sollte man hier nicht die einzelnen Bundesländer gegeneinander ausspielen das ist nicht zielführend. Welcher Hof lädt Ihn ein? Welcher Bürgermeister steht Rede und Antwort? Wenn er aus der Stadt kommt dann zeigen wir Ihm unsere Regionen. Mathilde No
von biggi
Nils Schmid
[06.08.2012]
Dümmer geht halt immer.
von Kiste
Bildung anstatt Bauern!
[06.08.2012]
von eiermann#002
Zu viele Bauern?
[06.08.2012]
So langsam sollte es doch dem DBV dämmern wie wichtig es ist möglichst viele Bauern als "Stimmvieh" für die Parteien zu erhalten. Schrumpft die Anzahl der bestehenden Betriebe weiter so wie von manchen geplant (Stichwort Struckturwandel) wird es in Zukunft noch viel "lustiger" für den verbleibenden Rest. Der Mann hat nur gesagt was viele andere auch denken! Ist zwar ein falscher Gedanke,aber das steht auf einem anderen Blatt!
von westfront
DBV-Präsident ist entsetzt
[02.08.2012]
Was soll er sonst sein, die Landwirte Leben gut mit der Opfer rolle des Armen Bauern der das Land rettet.
von beglaebeglae
War da nicht was mit Klienttelpartei???
[02.08.2012]
Wer so denkt lässt nicht nur ein Tal zuwachsen sondern alle.Auch ein Schmakerl??? Da werden in Badenwürtemberg "bis" zu einem Drittel der Scheinemastplätze wegen 1mm zu großen Spalten stillgelegt!!!! Will Schmidt da etwa die Billigproduktion in Megaställen in ausgewiesen Gegenden wie Windkraft etablieren??? Oder Niedersachsen wird sich freuen werden ihnen Marktanteile frei Haus geliefert.Allso keine Bergbauern,keine Feriengäste,keine nachgelagerte Wertschöpfung,keine Hotel,s und Gaststätte. Somit mit der Zeit(10-20 Jahren)keine lebenswertes Umfeld in den Tälern somit Landflucht in die Stadt. Und das alles nur weil die Klienetelpartei SPD an "ihr" Klienttel gedacht hat!!!
von elinge
An die Konsequenzen gedacht?
[01.08.2012]
Hat Herr Schmid bedacht, was passiert, wenn die Wertschöpfung der Landwirtschaft in den ländlichen Räumen ausbleibt? Wer bezahlt die Ärzte, wer füllt die Klassenräume? Welche sozialen Folgen hat die Vergrößerung der Ballungsräume in den Städten? Schade, dass der Herr Schmid dann doch nicht mutig genug ist zu sagen, dass unter solchen Bedingungen eine Konzentration der Erzeugung stattfinden und es um die Vielfalt der Betriebe und Strukturen schlecht aussehen wird. Das EU Ziel einer multifunktionalen Landwirtschaft wird er so nicht erreichen. Und Herr Schmid - wenn sie die Subventionierung der Landwirtschaft verringern möchten - sorgen Sie für Rahmenbedingungen, die es den Bauern auch möglich machen, ihre Einkommen am Markt zu erwirtschaften.
von Kirsten Wosnitza
[01.08.2012]
Es gibt ganz sicher auch wichtigeres als einen Politiker mehr oder weniger, werden viele nur von uns durchgefüttert. Schaut ihn euch doch nur mal an der ist doch gerade mal aus den Pampers raus.
von chrisitho
unfähige Minister
[01.08.2012]
Besser ein Bauer mehr und ein unfähiger Minister weniger
von daedda0
dito
[01.08.2012]
Der soll erstmal arbeiten und keine klugen Sprüche klopfen.
von heiko#001
Die große Bildungsoffensive
[01.08.2012]
in B-W war geplant. Jetzt werden dort 11600 Lehrerstellen gestrichen! Und das, wo weit über 80Mrd. allein in Griechenland wohlwissend verbrannt werden. Da ist diese Stadt Land Debatte mehr als lächerlich.
von gretje
recht hat er.
[01.08.2012]
vor dreissig jahren verschwanden die kohlebergwerke und viele kumpels reagierten wie heute die bauern,und jetzt, das ruhrgebiet lebt besser als je zuvor. seien wir doch ehrlich die hälfte unseres viefutters kommt aus dem ausland,ist das gut? es findet ein wandel in unserer gesellschaft statt ob wir wollen oder nicht,darum bei investitionen gut aufpassen und nicht für 100 jahre bauen.wenn die leute-konsumenten-bei uns blühende wiesen wollen und wir dafür mehr geld als für milch und getreide bekommen dann machen wir doch das.
von juerg1962
Hilflosigkeit
[01.08.2012]
Bitte nichts mehr investieren in BÜ Nichts mehr kaufen auch nicht bei Genossenschaften in BÜ. Es geht nur so
von hollerbach
Logorrhoe
[01.08.2012]
Nils Schmidt leidet unter Logorrhö. Das kommt aus der Psychopathologie und hat nichts mit Diarrhö zu tun. Das ist einer derjenigen Schüler, die nie einen Bauernhof zu Gesicht bekommen haben, obwohl es im Ländle seit Jahren die "gläserne Produktion" gibt. Da es bei uns keine "Umerziehungsmaßnahmen" gibt, ist bei ihm nur auf "späte Einsicht" zu hoffen. Was mag die arme Friedlinde Gurr-Hursch wohl gedacht haben, hoffentlich ist die schöne Frau nicht in Ohnmacht gefallen!
von massa04
Agrarindustrie
[01.08.2012]
Wenn der kleine Nils meint, das es wichtigeres gibt als "einen Bauern mehr oder weniger", dann soll er sich doch auch bitte bei nächster Gelegenheit nicht über die zunehmende Agrarindustriealisierung beschweren. Die kleinen Betriebe werden es sein, die im Endeffekt aufgeben müssen. Was übrig bleibt sind die landwirtschaftlichen Großunternehmen. Die schaffen es im Moment zwar auch nur in den wenigsten Fällen wirtschaftlich zu arbeiten. Trotzdem wird meiner Meinung nach der Trend zur Größe anhalten. Eigentlich schade!!
von sche
Ganz unrecht hat er nicht
[01.08.2012]
Die Zahlungen an Landwirte sind halt schwierig zu vermitteln in der heutigen Zeit.Wir werden uns wohl darauf einstellen müssen das die Zahlungen zurückgefahren werden und irgendwann ganz eingestellt werden. Schön wäre es dann nur wenn wir von nem ganzen Teil unserer Auflagen dann auch erlöst würden, damit sich die Betriebe in den Gebieten mit guter labdwirtschaftlicher Struktur problemloser entwickeln können.Wäre volkswirtschaftlich höchst sinnvoll! Wobei man natürlich auch in anderen Bereichen sehr gut kürzen könnte, denn wir haben ja kein Steuereinnahmeproblem sondern ein Ausgabenproblem in Deutschland...
von schorse77
Anfang vom Ende
[01.08.2012]
Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass Landwirtschaft kein Wirtschaftssektor ist, der mittelfristig hohe Subventionen bekommen wird. Ein wenig mehr Ehrlichkeit von allen Seiten wäre da angebracht. Da wo moderne Landwirtschaft nur mit hohen Förderungen am Leben gehalten werden kann, gehört sie nicht hin. Da ist nun mal Bildung wichtiger, da stimme ich Herrn Schmid zu. Nach meiner Meinung wird es noch viel schlimmer kommen: Knappe öffentliche Kassen, die Schuldenbremse in der Verfassung, die Eurokrise, die enorme Pensionslast in den kommenden Jahrzehnten....all das wird dazu führen, das nur noch der Landwirt sein kann, der sein Geld am Markt verdient und besser ist als die anderen alles andere sind Wunschträume
von landfuerst
Kein BDMler darf entsetzt sein!
[01.08.2012]
Das sind die Geister die der Verein rief!
von ramsdorf
Der kleine Nils
[01.08.2012]
Der kleine Nils hat gesprochen, aber es gibt Wichtigeres als so ein überflüssiger Politiker der auf Steuergelder schmarotzt. Schade, das es keine Seuchenabwehrmaßnahmen für d.... Politiker gibt.
von jml
Da kann man ja froh sein ..
[01.08.2012]
... daß green kretschman landesvater im Ländle geworden ist und nicht der rote schmid. Also in der großen bundeskoalition ab 2013 braucht der ein besonderes ressort. Vielleicht das seiner cdu-landsfrau schavan: (Allgemein)Bildung
von wolfgangheinrich
Bildungnotstand in Baden-Württemberg
[01.08.2012]
Wenn führende Landespolitiker derart "dummes Zeug" reden muß man höcht besorgt über die Bildung in diesem semiurbanen Verflechtungsraum im Süden der BRD sein.In der BW SPD herrscht absoluter Bildungsnotstand wie soll Herr Schmid auch wissen woher die tägliche Scheibe Schwarzwälderschinken kommt die er verzehrt,oder welchen Leistungen die Bauern über jahrhunderte erbracht haben um den heutigen Wohlstand in seinem Land zu schaffen? Ich gebe Herrn Schmid recht Bildung und Betreung sind das gebot der Stunde besonders für ihn und seine Klientel.Leider haben die Schwaben noch kein Kraut gegen Dummheit züchten können.Doch die Betreuung des Herrn Schmid kann, muss Herr Rukwied persönlich übernehmen der kann nicht weiter so ungebildet rumm tönen!
von ekd
Anzeichen der Europleite nach jahrelangen EU- und Natokriegen
[01.08.2012]
Jahrzehntelange Natokriege führen früher oder später und unweigerlich in die Euro- und Staatspleite.Die Geschichte hatte es bewiesen,daß nach allen großeren Kriegen die Währungen immer zusammengebrochen sind.Jetzt wird bei den Politikern das Geld knapp,aber wer an der Krippe sitzt bedient sich immer zuerst.Wenn Lebensmittel teurer werden dann wird es für die Bedürftigen bald Essensgeldzuschuß vom Staat geben müssen,also ähnlich wie Wohngeld.Der Bürokratismus ufert aus,aber den Mangel und die Mißwirtschaft kann man auf Dauer nicht Verteilen,auch nicht die kommunstische Gleichmacherei bei der Eurorettung auf Kosten Deutschlands.
von schuenemann
Was war dumm von ihm?
[01.08.2012]
Es ist leider zu befürchten, dass viele so denken und nur ER zu dumm und unerfahren war, dass so zu sagen. So lange die Lebensmittel von Aldi kommen und wir im Urlaub in den Süden können, braucht keiner die Bauern! Da interessiert uns Nachhaltigkeit und Umwelt auch nicht. Ist ja weit weg! Ist das wirklich die grausame Wahrheit? Selbst hier bei uns auf den dörfern sind viele schon gedanklcih weit weg von den Bauern, obwohl es unsere Nachbarn sind. Wie sieht es dann erst in den Städten aus.
von dirk.rathmann
Nils Holgerson hat gesprochen
[01.08.2012]
Was will man von so einem Bübchen auch sachlich erwarten? Aber er ist gewählt und damit vetritt er die Mehrheit des Landes.
von Eberhard123
Die Stadt lebt vom Land - dann schneiden wir mal Strom und Gas ab
[01.08.2012]
Solange der Scheiss bei uns durch Äcker und Wiesen läuft, haben die Stadtfritzen den Mund zu halten
von futtersilo
Hunger!?!
[01.08.2012]
Tja, als badischer Landwirt kann ich da nur mit dem Kopfschütteln, und diese Aussagen auf die Unerfahrenheit eines viel zu jungen Bübchens schieben, der noch nie in seinem Leben irgend ein Mangel an irgendwas hatte, ausser vielleicht an Aufmerksamkeit!Arme Zukunft;-(
von alex70
Vielleicht werden die Nahrungsmittel doch noch mal knapp!!
[01.08.2012]
Bei dem Klimawandel und der Bevölkerungszunahme ist die Versorgungslage, auch in der EU, evtl. nicht dauerhaft gesichert. Mein Vorschlag wäre dann, das der Herr Schmid die zugewachsenen Täler im Schwarzwald eigenhändig wieder roden darf.
von Dieter Müller
Nahrungsmittel
[01.08.2012]
Und wer bitte soll dann die urbane Bevölkerung in den Großstädten ernähren?! Diese Frage vergißt der liebe Herr Minister wohl! Eine Frechheit diese Aussagen!
von reichertp
Die Wahrheit?
[01.08.2012]
Der Mann sollte einmal gründlich nachdenken und seine Aussage zurücknehmen! Hoffentlich denken viele seiner Kollegen nicht genauso, denn dann gute Nacht iin der schönen deutschen Kulturlandschaft.
von beernhof
Bei solch einer Wortwahl kann man auch nur entsetzt sein!
[01.08.2012]
Ohne weitere Worte...
von detmarkleensang
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