Schweizer Spermaexporte wachsen um 10 Prozent

Die Schweizer Zuchtorganisation Swissgenetics steigerte ihren Spermaexport im abgeschlossenen Geschäftsjahr um 10 Prozent. Swissgenetics exportierte 2011/2012 exakt 556.351 Spermadosen. Das entspricht einer Zunahme von 52.160 Dosen oder 10,3% gegenüber dem Vorjahr. Seit 2004 hat sich somit die Anzahl exportierter Schweizer Genetik versechsfacht.

Die Schweizer Zuchtorganisation Swissgenetics steigerte ihren Spermaexport im abgeschlossenen Geschäftsjahr um 10 Prozent. Swissgenetics exportierte 2011/2012 exakt 556.351 Spermadosen. Das entspricht einer Zunahme von 52.160 Dosen oder 10,3% gegenüber dem Vorjahr. Seit 2004 hat sich somit die Anzahl exportierter Schweizer Genetik versechsfacht.

Die Genetik aus der Schweiz wurde in 48 verschiedene Nationen verkauft. Nach Umsatzzahlen liegt Polen an der Spitze, vor der Türkei und Österreich. Bei den exportierten Rassen führt Simmental, gefolgt von Brown Swiss und Red Holstein.

"Die grössten Herausforderungen im Export liegen im unerbittlichen, internationalen Preiskampf und in der anhaltenden Frankenstärke", betont Swissgenetics. Die Herausforderung der Zukunft werde in der steigenden Nachfrage nach Rindergenetik in den grossen Nationen wie China und Indien liegen. Diese stünden in einer enormen Entwicklungsphase in der Milchproduktion, verfügen aber über schwer zugängliche kulturelle und marktwirtschaftliche Eigenheiten.

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