Neue KUHN-Scheibenmäher im mittleren Segment

Im mittleren Produktsegment der KUHN-Scheibenmäher werden die bewährten GMD 600 bis 800 GII durch die GMD 240, GMD 280 und GMD 310 ersetzt. Die Bezeichnung gibt Aufschluss über die Arbeitsbreite (2,40 m, 2,80 m und 3,10 m).

Im mittleren Produktsegment der KUHN-Scheibenmäher werden die bewährten GMD 600 bis 800 GII durch die GMD 240, GMD 280 und GMD 310 ersetzt. Die Bezeichnung gibt Aufschluss über die Arbeitsbreite (2,40 m, 2,80 m und 3,10 m).

Diese drei neuen Modelle unterscheiden sich von ihren Vorgängern durch zahlreiche Neuerungen:

  • Neuer Anbaurahmen und neuer Verbindungsrahmen zum Mähbalken, die eine Steigerung der mechanischen Festigkeit von über 70% bringen!
  • Neue Befestigung des Mähbalkens, der nun mit dem Winkelgetriebe und dem hinteren Versteifungsrohr verbunden ist, was seine Lebensdauer verlängert.
  • Der Tragarm des Schwadtuchs wurde verstärkt und zudem umgestaltet, um die Konstruktion besser an dichte Futterbestände und hohe Arbeitsgeschwindigkeiten anzupassen.
  • Mehr Arbeitskomfort durch eine Ausrüstung, die ein Einklappen der Maschine ermöglicht, ohne vom Traktor absteigen zu müssen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil beim Mähen auf kleinen Parzellen, wo dies häufig notwendig ist.

Die drei Modelle sind mit dem Mähbalken der Serie 100 ausgestattet, der über die Anfahrsicherung PROTECTADRIVE verfügt. Die Mähscheiben werden zudem in drei Ausführungen angeboten: Standardausführung mit Messerbefestigung über Schrauben, Scheiben mit Messerschnellwechselsystem FAST-FIT oder HD-Scheiben (Heavy Duty) für Einsätze, bei denen die Messer einem besonders hohen Verschleiß unterliegen oder viele Steine auf dem Feld vorhanden sind.

Der Anbaurahmen bietet laut Hersteller mehrere Einstellmöglichkeiten und kann an die jeweilige Reifengröße des Traktors angepasst werden. Verschiebbare Anbaugabeln sind als Sonderausrüstung erhältlich. Die Schwadbreite kann je nach Modell mithilfe einer inneren Schwadscheibe und/oder einer inneren Mähscheibe mit Aufsatz an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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