Dürreperiode

Ackerbau an Trockenheit anpassen

Das Wasserdefizit aus dem trockenen Vorjahr ist immer noch nicht ausgeglichen. Neue Sorten und Maßnahmen sind gefordert.

Die massive Trockenheit des Vorjahres ist immer noch nicht ausgeglichen worden, sagte Walter Schmidt, Referatsleiter Pflanzenbau des sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie gegenüber der dpa. Er beobachtet, dass inzwischen Sorten angebaut werden, die Dürreperioden besser vertragen. So wachsen auf Sachsens Äckern neben Weizen, Kartoffeln und Mais nun auch Hirse- und Sojapflanzen.

Nicht pflügen

Die vorhandenen Niederschläge gelte es so gut wie möglich zu nutzen. Daher rate das Landesamt den Landwirten, die Äcker nicht zu pflügen sondern Stroh auf den Flächen liegen zu lassen. Dadurch versickere mehr Wasser und die Pflanzen könnten Trockenperioden besser überstehen.

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Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Heinrich Roettger

Armer Biolandbau mit Pflugverzicht?

Also doch Glyphosat ,wie in den anderen Trockengebieten der Erde? Oder , wie soll es gehen?

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