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Neue Broschüre gibt viele Einblicke in die Haltung von Puten

Der Verband Deutscher Putenerzeuger hat auf der Grünen Woche seine neue 16-seitige Broschüre „Putenhaltung in Deutschland“ vorgestellt. Der deutschen Geflügelwirtschaft ist es nach eigener Aussage ein zentrales Anliegen, mit der Öffentlichkeit die Arbeit der Branche und der vielen tausend Geflügelhalter näherzubringen.

„Wir möchten, dass jeder Verbraucher die deutsche Putenhaltung und unsere tägliche Arbeit als Halter mit den Tieren kennenlernt – mit authentischen Einblicken in den Stall, zahlreichen Informationen und auch überraschenden Fakten!“ Mit diesen Worten beschreibt Thomas Storck, Vorsitzender des VDP Verband Deutscher Putenerzeuger e. V. und Vizepräsident des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V., die neue Broschüre „Putenhaltung in Deutschland“, welche die deutsche Geflügelwirtschaft anlässlich der derzeit in Berlin laufenden Internationalen Grünen Woche (IGW) vorgestellt hat.

Auf 16 Seiten veranschaulicht die neue Broschüre leicht verständlich und mit verschiedenen Elementen, wie Puten heute in Deutschland gehalten werden:

  • Authentische Bilder und der Blick in den Stall: Wie sehen Putenhahn und -henne aus? Warum hängt ein sich drehender Strohkorb im Stall? Und haben Putenställe eigentlich Fenster?
  • Wichtige Fakten zur Haltung – wie die Anzahl der gehaltenen Tiere, die Besatzdichte oder die Aufzuchtdauer – werden dem Verbraucher mit kurzen Infokästen näher gebracht.
  • Der junge Putenhalter Hubert-Markus Brauweiler aus Nordrhein-Westfalen berichtet im Interview, was die Arbeit mit Puten so besonders macht und wie wichtig seine Aufgabe als Halter ist.
  • Auch kritische Verbraucherthemen werden aufgegriffen: Warum werden die Schnäbel gekürzt? Wann werden Antibiotika verabreicht? Und was ist mit dem Vorwurf, dass die Tiere vermeintlich so gezüchtet werden, dass sie nicht mehr stehen können?

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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