Maiswurzelbohrer: Welche Strategie hilft wirklich? Premium

Die Fa. Enema, die das Produkt Dianem vertreibt, kennt derzeit zwei Nematoden-Stämme, die vor allem gegen den Wurzelbohrer wirksam seien. Die Nematoden müssen jedes Jahr neu mit einer Konzentration von 2 Mrd./ha auf der Fläche ausgebracht werden.

Ein Prototyp von Fa. Cult-tec aus Freiburg für die flüssige Injektion von Nematoden beim Säen. (Bildquelle: Lehnert)

Als eine mögliche Bekämpfungsmöglichkeit des Maiswurzelbohrers wird derzeit im Rheintal, aber auch in Österreich, der Einsatz von Nematoden diskutiert und auch im Feld untersucht. Das Grundprinzip ihrer Wirkung: Sie tragen Bakterien in sich, die die Larven des Wurzelbohrers abtöten können. Die Fa. Enema, die das Produkt Dianem vertreibt, kennt derzeit zwei Nematoden-Stämme, die vor allem gegen den Wurzelbohrer wirksam seien. Die Nematoden müssen jedes Jahr neu mit einer Konzentration von 2 Mrd./ha auf der Fläche ausgebracht werden. Dazu werden sie im ersten Schritt in ca. 8 Liter Wasser gelöst, indem ein bis zwei Minuten gerührt wird. Von dieser Lösung ...

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Artikel geschrieben von

Silvia Lehnert

Redakteurin SÜDPLUS

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