[29.08.2011]
Das Futterangebot für Schwarzwild sei in diesem Jahr wieder reichhaltig ausgefallen und habe eine starke Vermehrung begünstigt, teilte der RLV mit. Dadurch bestehe die große Gefahr, dass Hausschweinehalter vor allem durch einen Ausbruch der Schweinepest massive finanzielle Einbußen erleiden könnten. Dies könne sogar zu existenzgefährdenden Belastungen führen. Daher bat der RLV das Ministerium, seinen Aufruf nicht auf die Zentren der westfälischen Schweinehaltung zu beschränken.
Leserkommentare
[30.08.2011]
Die ganzen halbherzigen Aufrufe Wildschweine zu bejagen sind ein witz!! Jeder weiss doch dass im Wald von vieln Jägern Wildschweinmast mit Mais betrieben wird. In Hessen z.B wird pro geschossenen Schwein und Jahr 57 kg Mais offiziell gefüttert, wobei jeder weiss, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist!! Dann wird das Jagdgestz novelliert und Krrungen sind plötzlich nicht mehr genehmigungs- sondern nur noch anzeigepflichitg. Wenn man mit den Jagdbehörden auf allen ebenen redet, so bekommt man unisono die Antwort, man hätte sich ein Verbot der Kirrungen gewünscht!!!! Schaut man sich nun an wer im Vorstand der Hessischen Jägeschaft sitzt (ehemaliger Oberbürgermeister, Bundesrichter, ehemalige stellvertr. Landagtsfraktionsvorsitzende.????!!!!
von landfuerst
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