Streit um Schafe

Landwirt schlägt Schäfer

In Munderkingen in der Nähe von Ulm wollte ein Schäfer seine Tiere auf die Wiese eines Landwirts treiben. Die Auseinandersetzung endete mit einem Faustschlag.

Nach Polizeiangaben trieb Ende Dezember ein Schäfer seine Herde auf die Wiese eines Landwirts. Der 68-jährige Landwirt geriet deswegen in Rage und griff kurzerhand zu drastischen Mitteln. Mit seinem Schlepper vertrieb er die Tiere.

Der Schäfer filmte den Traktorfahrer und wollte den Landwirten damit zum Aufhören bewegen. Der ließ sich jedoch nicht davon abbringen und versetzte stattdessen dem 28-jährigen Schäfer einen Faustschlag. Die Polizei ermittelt nun gegen den 68-Jährigen wegen Körperverletzung.

Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

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Stalleinbruch: Tierschutzbund hätte mehr Sicherheitssysteme erwartet

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Diskussionen zum Artikel

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von Karl-Martin Dreher

überall das gleiche

die Schäfer meinen sie können sich alles erlauben

von Martin Seitz Jun.

Richtig:

Der Schäfer hat auf den Grundstück nichts verloren!

von Wilhelm Grimm

Toll Herr Gruber.

Jesus hat auch so reagiert und auch die 2. Wange hin gehalten.

von Karlheinz Gruber

da sieht man dann doch

wie sich die Zeit auch mal zum besseren ändert Herr Grimm. Das Faustrecht gibt es nicht mehr. Wir leben in der modernen Zivilisation. (obwohl ich zugebe, daß ich zumindest bei manchen Zeitgenossen auch mal die Faust ballen muß. Aber ich beherrsche mich und versuche mit es Sachargumenten). Schläge wenn dann nur zur absoluten Notwehr.

von Wilhelm Grimm

Als ich 28 war,

hätte ich mich von einem 68- jährigen nicht ungestraft schlagen lassen.

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