Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration

Projekt „100.000 Improvac-Tiere“ gestartet Premium

Die Bauernverbände in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg­-Vorpommern suchen weitere Landwirte, die am Projekt teilnehmen wollen.

Die Landesbauernverbände in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-­Vorpommern wollen, dass künftig weniger männliche Ferkel kastriert werden müssen. Aus diesem Grund haben sie das Projekt „100.000 Improvac-Tiere“ initiiert. Ziel ist es, 100.000 immunokastrierte Schlachtschweine zu mästen, die im Lebensmitteleinzelhandel vermarktet und entsprechend ihrer Qualität bezahlt werden. „Wir wollen praktische Erfahrungen sammeln und zeigen, dass die Improvac-Impfung funktioniert“, erklärt Dr. Bernhard Schlindwein ...

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Kaufpreise für Ackerflächen überschreiten 100.000 Euro-Marke

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Artikel geschrieben von

Caroline Jücker

Volontärin Schweinehaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Walter Rothenbacher

Improvac!!

Ja das ist das richtige Spritzmittel gegen Ebergeruch. Ein Mittel das die Männliche Hormone unterdrückt. Es dauert nicht lange dann kauft kein Mensch mehr Schweinefleisch.

von Klaus Goller

Kleine Spende

Da hats wohl eine kleine Spende aus der Schweiz gegeben?

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