Atlas-Radlader heißen ab jetzt Weycor

„Weycor“ steht ab sofort auf den neuen Maschinen aus der traditionellen Fertigung der Atlas Weyhausen GmbH in Wildeshausen. In den 70er Jahren trennten sich die Wege des Familienunternehmens Weyhausen. Wie es dann weiterging, erklärt der Geschäftsführer...

Weycor-Lader (Bildquelle: stigmachine.se)

„Weycor“ steht ab sofort auf den neuen Maschinen aus der traditionellen Fertigung der Atlas Weyhausen GmbH in Wildeshausen.

In den 70er Jahren trennten sich die Wege des Familienunternehmens Weyhausen. Die heutige Gesellschaft Atlas Weyhausen GmbH erhielt durch einen Vertrag der beiden selbstständigen Unternehmen das Recht, den Namen Atlas 30 Jahre zu nutzen. Diese Zeit ist nun um, weshalb in den letzten Jahren bereits der Name „Atlas Weycor“  den Übergang zum neuen Markenzeichen markierte. Es ist ein Kunstname und setzt sich aus „Wey“ nach dem Firmengründer Weyhausen und aus „cor“ übersetzt mit Herz zusammen. Nun verschwindet Atlas komplett vond en Maschinen.

Zur kommenden bauma im April 2016 in München will das Unternehmen den größten und stärksten Radlader vorstellen, der bisher in Wildeshausen gefertigt wurde. "Spätestens zu diesem Zeitpunkt darf unser neuer Zwei-Kubikmeter-Radlader den traditionsreichen Namen „Atlas“ aus den genannten wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mehr tragen, weil ein ähnliches Produkt unter dem Namen „Atlas“ auf den Markt kommt. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, dass unsere Maschinen unter dem neuen Slogan „Weycor by Atlas Weyhausen“  die Fertigungsstätte verlassen", sagt Markus Niedermayer, Geschäftsführer der Atlas Weyhausen GmbH.

Als technische Besonderheiten der Lader nannte Niedermayer die Start/Stop-Automatik, die höchste Motorleistung unter den vergleichbaren Maschinen und den Status als Full-Liner bei den kompakten Maschinen.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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