Recht

Entwarnung für 51a-Gesellschaften Premium

Das Finanzgericht Münster hatte ein Problem damit, dass der Verantwortliche einer 51a-Gesellschaft das Sagen hat, nicht aber die Bauern, die dort Vieheinheiten einbringen.

Diejenigen, die ihre Vieheinheiten in eine sogenannte 51a-Gesellschaft einbringen, haben oft ein geringes Mitspracherecht. In der Regel sichert sich der eigentliche Tierhalter den größten Anteil. Schließlich trägt er auch die Verantwortung für den Betrieb.

Darin sah das Finanzgericht Münster allerdings ein Problem. Denn die meisten 51a-Gesellschaften firmieren als Kommanditgesellschaft (KG), das heißt: Für eine Entscheidung in einer KG reicht eine einfache oder Dreiviertelmehrheit aus, sofern die Beteiligten im Vertrag nichts anderes ...

Weiterlesen mit PREMIUM
Jetzt 30 Tage gratis testen
Mehr erfahren

Bauernverband SH ruft Mitglieder zu Anpassung auf

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Aus dem top agrar-Magazin

Schreiben Sie Aus dem top agrar-Magazin eine Nachricht


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen