Afrikanische Schweinepest

ASP in Belgien: Mehr als 400 infizierte Wildschweine Premium

Seit dem ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Belgien wurden inzwischen insgesamt 405 infizierte Wildschweine entdeckt. Frankreich wappnet sich indes gegen die Seuche und will eine Wildschwein-freie Zone an der Grenze zu Belgien schaffen.

Nach Angaben der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) wurden in der letzten Januarwoche insgesamt 13 infizierte Wildschweine in der eingezäunten Kernsicherheitszone in Südbelgien entdeckt. Davon waren elf Tiere bereits an der Seuche verendet. Zwei von Jägern geschossene Wildschweine waren ebenfalls ASP-positiv. Wie das Fachmagazin ...

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Artikel geschrieben von

Caroline Jücker

Volontärin Schweinehaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Paul Siewecke

ein Gedanke zu Wildbestandsschätzungen....

"Frankreichs Landwirtschaftsminister Didier Guillaume schätzt, dass sich in diesem Gebiet etwa 500 bis 600 Wildschweine aufhalten." Während der ESP-Seuchenzüge Anfang der 2000er wurde in meiner Gegend laut Aussage des damaligen zuständigen Försters das 2,5-fache des vorher geschätzten Wildschweinbestandes erlegt! Sie sind trotzdem nicht ausgestorben! Vielleicht überlegt der Minister noch einmal....

von Wolfgang Daiber

Saarland und Rheinland -Pfalz

Und warum legt Deutschland an der Grenze nicht einen 15 km breiten Schutzkoridor zur Gefahrenabwehr an .Laut Karte ist dieses Grenzgebiet ja nicht gerade ein Gebiet wo die Wildschweindichte zu vernachlässigen ist.Diese Vorgehensweise würde relativ wenig kosten, und die nätürliche Verbreitung der ASP zu grossen Teil erschweren. Unsere Elite soll sich mal Gedanken machen. Ich will keine Bilder sehen wie in China , den ein solches Szenario würde uns drohen wenn die Pest den Nordwesten der Repubik erreicht.

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