Thomas A. Friedrich

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Volontariat Rhein-Zeitung Koblenz
Studium der Biologie, Publizistik, Politikwissenschaften und Romanistik
Johannes Gutenberg Universität Mainz, Université d Aix-Marseille und
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Reporter Deutschlandfunk Forschung aktuell, Köln-Bonn
WDR Fernsehen Köln, Redaktion hobbythek
Korrespondententätigkeit Bonn, Berlin, Paris
Seit 2002 EU-Korrespondent in Brüssel
u.a. Autor Die Welt, Wissenschaft
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Korrespondent Brüssel/Straßburg

EU-Agrarpolitik

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BMEL versucht sich in Erklärungsversuchen zur GAP. Wie definiert man einen "Systemwechsel"? Deutungsversuche aus grüner und scharzer Sicht wenig überzeugend

Vor dem Freitagsvotum im EU-Parlament zur GAP nimmt die Polarisierung zu. Genugtung und Frust über bisherige Abstimmungen entzweit die Fraktionen vor dem Trilog-Auftakt

Erst um 4.25 Uhr war der Agrarkrimi von Luxemburg zu Ende. Versuche, verpflichtende Öko-Maßnahmen vollständig auszuhebeln schlugen fehl. Auch Kleinbetriebe werden einbezogen

Ratspräsdentin Julia Klöckner erklärte kurz nach 12 Uhr Mittag, warum trotz langer Nachtsitzung bis um 5 Uhr in der Frühe die EU-Agrarminister noch keine Einigung erreicht haben

GAP-Reform Kompromisspaket in greifbarer Nähe. Nicht der Dissens, sondern der gemeinsame Wille für eine Reform standen am 1. Tag des EU-Agrarministerrates im Vordergrund

Gelingt der Durchbruch bei der GAP-Reform oder scheitert Klöckner? Eine Allgemeine Ausrichtung der EU-Agrarressortchefs ist unabdingbar. Nur so kann der Trilog beginnen.