Raps: Weniger ist mehr Premium

Bei der Unkrautbekämpfung im Raps sollten Sie beim Metazachlor-Einsatz auf Nummer sicher gehen. Tipps für die neue Anbausaison gibt Klaus Gehring, LfL Bayern.

Bei sachgerechtem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln geht man davon aus, dass er die Umwelt nicht belastet. Schließlich gibt es eine strenge Wirkstoffbewertung und ein Zulassungsverfahren, das die Umweltverträglichkeit der Präparate überprüft.

In der Praxis gibt es aber Situationen, die von dieser Erwartung abweichen. Oftmals handelt es sich dabei um Basiswirkstoffe, die häufig eingesetzt werden. Denn dann steigt das Risiko, dass Einzelfälle mit sogenannten Worst-Case-Bedingungen auftreten.

Spezifische Wirkstoffeigenschaften können diese Problematik zusätzlich verschärfen. Vor einigen Jahren trat eine solche Situation beim Wirkstoff Clomazone im Raps ein, weil er Chlorosen verursachte. Durch verschärfte Anwendungsbestimmungen war der Einsatz von Clomazone fortan praktisch unmöglich.

Daher erfolgt heute die absolute Mehrzahl der Behandlungen mit einem Breitbandherbizid oder einer Präparatekombination auf der Basis des bewährten Wirkstoffs Metazachlor.

Problem Metaboliten:

Dass...

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