Sortenübersicht

Minze: Welche wofür?

Nicht jede Minze eignet sich für jedes Gericht. Eine kleine Sortenübersicht finden Sie hier.

In der warmen und kalten Küche, für süße und herzhafte Speisen – Minze kann man beim Kochen vielseitig einsetzen. Doch dabei ist zu beachten: Stolze 30 Arten und zahlreiche Kreuzungen – von mild über fruchtig bis pfeffrig – umfasst die „Mentha“ aus der Familie der Lippenblütengewächse. Eine grobe Übersicht über winterharte Sorten finden Sie hier:
 

  • Pfefferminze: Die wohl bekannteste Minze. Sie hat einen starken, pfefferähnlichen Geschmack und eignet sich als Tee, wegen des hohen Menthol-Gehalts, gut als Heilpflanze, z. B. bei Magen-Darm-Beschwerden. Für andere Gerichte kann man sie, wegen des dominantes Geschmacks, jedoch kaum verwenden.

 

  • Teppichpoleiminze: Kriechende Minze mit kleinen Blättern, die in Töpfen gepflanzt, z. B. auf einer Empore oder einem Mauervorsprung, tolle Akzente setzt. Milderes Aroma als das der Pfefferminze. Sie eignet sich gut für die warme Küche, z. B. zu Geflügel. Schmeckt auch in Kräuterbutter sehr lecker!

 

  • Hillary‘s Sweet Lemon Mint: Eine fruchtig-zitronige Minzsorte. Sie hat ein mildes Aroma und passt gut zu Desserts und Blattsalaten. Als Dauerblüher in zartem Lila macht sie auch im Garten einiges her.

 

  • Marokkanische Minze: Sie hat in den letzten Jahren einen Siegeszug als Teepflanze gefeiert. Diese Minze hat ein süßeres Aroma als die kräftig-herbe Pfefferminze. Man kann sie auch sehr gut für Eistee und Limonade verwenden.


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