ASP: Export ist in Gefahr Premium

Wird die Afrikanische Schweinepest (ASP) nach Deutschland eingeschleppt, müssen sich Schweinehalter warm anziehen. Experten rechnen mit einem Preissturz, von dem sich der Schweinemarkt nur langsam erholen würde. So erwartet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), dass alle Drittländer den Import von deutschem Schweinefleisch sofort stoppen würden. Wie das Ministerium auf Nachfrage von top agrar erklärt, garantieren bisher alle 19 gültigen bilateralen Veterinärzertifikate mit Drittländern die Freiheit von Afrikanischer Schweinepest (ASP). Schon beim ersten Pestfall in Deutschland wären keine Exporte von Lebendschweinen, Schweinefleisch und Produkten, die Schwein enthalten, mehr möglich. Dabei sei es unerheblich, ob die Seuche bei Wildschweinen oder Hausschweinen ausbreche.

Von heute auf morgen müssten rund 20000 t Schweinefleisch, die jede Woche in Drittländer verschifft werden, einen neuen Abnehmer...

Verpassen Sie nichts mehr!

Erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt ganz unverbindlich.

30 Tage kostenlos testen
Mehr erfahren


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen