Das kleinere Angebot spricht für etwas festere Notierungen Plus

D er erneute Preiseinbruch Anfang Januar geht nach Meinung von Insidern zum Teil auf konzertierte Aktionen der deutschen Schlachtbranche zurück.Doch eine generelle Kehrtwende am Schweinemarkt st frühestens mit Einsetzen der Grillsaison im Mai zu erwarten. Zumindest deuten die Terminnotierungen an den Börsen darauf hin.Für Mai wurden zuletzt n Amsterdam und Hannover Preise zwischen 2,39 DM und 2,53 DM pro kg Schlachtgewicht ermittelt. Aber das sind vorerst nichts als hoffnungsvolle Spekulationen. Tatsache ist,die Zählung vom 3.November 99 hat in Deutschland gegenüber 1998 folgende Veränderungen ergeben: minus 6,2 %trächtige Jung-und minus 0,7 %andere trächtige Sauen; minus 2,7 %nicht trächtige Jung-und minus 5,7 %andere nicht trächtige Sauen. Das Schweineangebot geht demnach zurück.Ähnlich ist die Entwicklung in fast allen Ländern der EU.Dies gilt auch für Spanien (minus ein...


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