Preise für N-Dünger treten auf der Stelle Premium

Hersteller und Händler versuchen zwar, höhere Kurse für N-Dünger herbeizureden. Bislang aber ohne Erfolg. Die Vorräte sind ausreichend und treffen zumeist auf wenig Nachfrage.

Das Geschäft mit N-Düngemitteln verläuft nach wie vor in relativ ruhigen Bahnen. Versuche einiger Anbieter, die Notierungen nach oben zu reden, gehen zumeist ins Leere. Die meisten Landwirte haben sich bereits einen Teil ihres Düngerbedarfs für das Frühjahr 2020 gesichert. Es gibt allerdings auch etliche Betriebe, die in den vergangenen Jahren mit dem zeitnahen Kauf kurz vor der Ausbringung gute Erfahrungen gemacht haben und sich auch jetzt wieder nur den vorderen Bedarf sicherten. Diese Strategie ist riskant, kann aber in der Tat auch in diesem Jahr aufgehen.

Etliche Anbieter sitzen auf ansehnlichen Vorräten bzw. haben diese zumindest in den Büchern. Letzteres gilt vor allem für KAS und andere N-Dünger aus heimischer Produktion, die normalerweise auf der Großhandelsstufe als Kontraktware gehandelt werden. Importierter Harnstoff ist aber ebenfalls nicht gerade Mangelware und zumindest regional zu regelrechten Schnäppchenpreisen zu haben.

Große Preisunterschiede

Je nach Düngerart und Region weichen...

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