Viele schielen schon auf 2016/17 Plus

Rege Exporte und Anschlusskäufe hiesiger Verarbeiter stützen die Getreidepreise. Aufschläge lassen sich aber nur schwer durchsetzen. Dafür ist der Markt noch zu gut versorgt.

Die Getreidenotierungen haben die Abwärtsspirale vorerst verlassen. Die Abgabebereitschaft hält sich in Grenzen, und die Nachfrage hat etwas zugenommen. „An einigen Standorten werden für Gerste und Weizen sogar Aufschläge gezahlt“, sagt ein Mak-ler. Er glaubt allerdings (noch) nicht an eine nachhaltige Wende zum Besseren. Von Angebotsengpässen könne schließlich auch weiterhin keine Rede sein.

In den Tat: Auf der Erzeugerstufe und beim Handel sollen in vielen Regionen Deutschlands noch ansehnliche Getreidemengen lagern. Oft handelt es sich dabei überdies um gute bis sehr gute Qualitäten, da dafür bislang eher enttäuschende Prämien ausgelobt wurden. Es herrscht also kein Mangel an einwandfreiem Getreide.

Manche Argumente ziehen nicht.

Das heißt allerdings nicht, dass bei den...


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