Zwischenfruchteinarbeitung mit Pöttinger Terradisc und Synkro

Zwischenfruchteinarbeitung mit Pöttinger
Bild: Pressebild

In weiten Teilen Europas herrschten im letzten Winter sehr tiefe Temperaturen, wodurch die Zwischenfrüchte und Winterbegrünungen gut abgefroren sind. Damit die gute Bodenstruktur und das Bodenleben erhalten bleibt, ist die richtige Saatbettvorbereitung zentral: Die Einarbeitung des abgefrosteten Pflanzenmaterials sollte möglichst flach erfolgen, um das Material nicht zu vergraben und so ausreichend Erosionsschutz für die Saat zu bieten.
 
Speziell für die flache Bodenbearbeitung bietet Pöttinger eine Reihe von Maschinen, die eine ideale Saatbettvorbereitung gewährleisten, wie zum Beispiel die Terradisc Kurzscheibenegge oder den Synkro Grubber.
 
Die Terradisc Scheibeneggen sollen ein verstopfungsfreies und rasches Arbeiten selbst bei massigen Mulchresten garantieren, so der Hersteller weiter. Die gleichmäßige, flache Arbeitstiefe und optimale Rückverdichtung würde ein perfektes Saatbett erzeugen, heißt es.

Die kompakte Bauweise, die aggressive Scheibenstellung sowie die versetzte Anordnung der Arbeitswerkzeuge sorgten für sicheren Einzug und eine gute Durchmischung der Ernterückstände. Die kurze Bauart sei dabei ein wesentliches Markenzeichen der Pöttinger Kurzscheibeneggen. Die Arbeitstiefen reichen von 3 bis 12 cm.

Alternativ kann die flache Einarbeitung der Zwischenfruchtbestände mit dem Synkro Grubber erfolgen.
Die Grubberspitzen können in zwei Positionen abgesteckt werden, flach oder steil. Die flache Flügelposition schneidet ganzflächig durch und schafft so einen einheitlichen Arbeitshorizont zwischen Spitzen und Flügel. Damit sei der Grundstein für gleichmäßige Keimbedingungen und optimalen Wasserhaushalt für die nachfolgende Aussaat gelegt.

Der Einsatz des Grubbers biete zusätzlich den Vorteil, dass Unkräuter und Ausfallgetreide mechanisch bekämpft werden.

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