Reportage

„Die beste Alternative“ Premium

Familie Mederle aus Schwaben lässt ihre Ferkel seit April lokal betäuben. Ihre anfängliche Skepsis ist verflogen.

Wie reagieren die Ferkel auf eine Injektion in den Hoden? Und wie groß ist der Mehraufwand, wenn unsere Hoftierärztin bei jeder Kastration dabei sein muss? Diese Fragen stellten sich Berthold Mederle, seine Frau Daniela und sein Sohn Stephan aus Hafenreut im Landkreis Donau-Ries, als die Ringgemeinschaft Bayern im Fühjahr für die lokale Betäubung warb.

„Wir brauchen Eine Lösung“

Weil die Ferkelerzeuger, die ihre Herde mit 150 DL-Sauen im 3-Wochen-Rhythmus fahren, wie die meisten ihrer Berufskollegen die übrigen Alternativen zur betäubungslosen Kastration kritisch beurteilen, ließen sie es auf einen Versuch ankommen. „Wir brauchen bis Ende nächsten Jahres ein Verfahren, das in der Praxis funktioniert.“

Inzwischen haben Mederles...

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