Universität Hohenheim

Ehrentitel für Prof. Dr. Melchinger

Der renommierte Züchtungsexperte Prof. Dr. Melchinger wird zum ersten Seniorprofessor der Fakultät Agrarwissenschaften ernannt.

Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Universität Hohenheim die Nummer eins der Agrarforschung in Deutschland ist: Prof. Dr. Albrecht E. Melchinger ist seit 50 Jahren fast durchgehend in Hohenheim aktiv. Neben seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistung ist der renommierte Züchtungsexperte begeisterter Hochschullehrer. Jetzt hat die Universität Hohenheim in Stuttgart seine außergewöhnlichen Verdienste mit dem Titel Seniorprofessor gewürdigt.

Prof. Dr. Melchinger leitete das Fachgebiet „Angewandte Genetik und Pflanzenzüchtung“. Er ist der erste Seniorprofessor der Fakultät Agrarwissenschaft und der zweite an der Universität Hohenheim. 2018 verlieh die Universität den Titel erstmals an den Physiologen Prof. Dr. Heinz Breer.

Ausgezeichneter Wissenschaftler und begeisterter Hochschullehrer

Schon die Zahlen sprechen für sich: 473 Publikationen, 91 Drittmittel-Projekte im Gesamtvolumen von mehr als 16,6 Millionen Euro und zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen zeugen von Prof. Dr. Albrecht E. Melchingers Verdiensten. „Sein großes Engagement, seine internationale Vernetzung und sein wissenschaftliches Renommee haben wesentlich zur Position der Universität Hohenheim als Deutschlands Nummer Eins in den Agrarwissenschaften beigetragen“, betont der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert.

Prof. Dr. Melchinger sei jedoch nicht nur ein ausgezeichneter Wissenschaftler, sondern ein begeisterter und begeisternder Hochschullehrer. „Er besitzt die seltene Gabe, komplexe Sachverhalte anschaulich zu vermitteln“, so der Rektor. „Seine große Begeisterung für die Potenziale der Pflanzenzüchtung und für deren Rolle bei der zukünftigen Ausgestaltung der Landwirtschaft hat zahlreiche Studierende motiviert.“

Prof. Dr. Melchinger widmete seine Forschungstätigkeit insbesondere der Frage, wie man die Mais-Züchtung mit Hilfe der sogenannten genomischen Selektion – also über das Erbgut der Pflanzen – verbessern kann.


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