Für jede Saison: Kverneland Turbo in angebauter Version

Nach der Einführung der aufgesattelten Version des Turbo mit 6,5 m und 8 m Arbeitsbreite, komplettiert Kverneland sein Programm mit fünf neuen Modellen im angebauten Bereich: 3 m und 3,50 m starr sowie 4 m, 5 m und 6 m klappbar.

Nach der Einführung der aufgesattelten Version des Turbo mit 6,5 m und 8 m Arbeitsbreite, komplettiert Kverneland sein Programm mit fünf neuen Modellen im angebauten Bereich: 3 m und 3,50 m starr sowie 4 m, 5 m und 6 m klappbar.

Der Turbo kann nach Unternehmensangaben in jeder Saison genutzt werden, für den Einsatz mit einer Arbeitstiefe von 3 bis 20 cm: im Frühjahr für das Öffnen des Bodens nach dem Winter (Abtrocknen des Bodens) oder für den Umbruch von Grünland, im Sommer für die Stoppelbearbeitung (erster und zweiter Stoppelsturz) und im Herbst/Winter für die Saatbettbereitung vor der Aussaat.

Der Turbo wurde laut Kverneland als vielseitiges Gerät konzipiert. Er könne auf einem Betrieb mehrere Maschinen ersetzen: neben einer optimalen Arbeitsqualität als Stoppelgrubber durch einen starken Zinken und die hohe Rahmenfreiheit von 725 mm ermögliche der Strichabstand von 190 mm auch eine Saatbettbereitung wie mit einer Saatbettegge, heißt es.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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