Biodiversität – jeder kann was tun Plus

Um den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen, braucht es das Engagement aller. Bereits kleine, einfach umzusetzende Maßnahmen können sehr wirkungsvoll sein. top agrar stellt sie in einer Serie vor.

Die Arten stehen unter Druck. Trotz Teilerfolgen ist ihr Rückgang nach wie vor eine Tatsache, wie auch der aktuelle Bericht des Weltbiodiversitätsrates (siehe Interview auf Seite 48) belegt.

Oft reichen einfache Maßnahmen aus, um die Artenvielfalt zu fördern. Dies benötigt zwar Fläche, dennoch muss das nicht zwangsläufig eine Konkurrenz zur Produktion sein. Im Gegenteil: Unproduktive Standorte wie nasse Senken, trockene Kuppen, Wald- und Heckenränder sind die besten Flächen, um Vögeln, Insekten und anderen Tieren zu helfen. Auf diesen Schlägen ist es oft rentabler, auf eine normale Bewirtschaftung zu verzichten und stattdessen ein Agrarumweltprogramm zu nutzen. Blüh- und Pufferstreifen oder Brachen lassen sich zudem kostengünstig im Rahmen des Greenings anlegen.

Wie man Maßnahmen für mehr Biodiversität praktisch am besten umsetzt, stellen wir Ihnen in einer Serie...

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