Derzeit sind gute Nerven gefragt Plus

Beobachter rechnen mit Anschlusskäufen heimischer Verarbeiter und stetigen Exporten. Die Coronakrise belastet aber den Markt und deckelt die Preise. Wie geht es weiter?

◁ Zu unseren Preisen

Die Preisangaben in der Übersicht beziehen sich auf Erzeugerpreise für Anlieferung von mind. 10 t frei Lager des Handels (o. MwSt.). Bei Verladung im Streckengeschäft können 5 bis 7,50 €/t höhere Preise erzielt werden. Ob die von uns genannten Preise im Einzelfall erzielbar sind, hängt auch vom lokalen Wettbewerb und der Verhandlungsposition (u.a. Kauf von Betriebsmitteln) des einzelnen Landwirtes ab.

Qualitätskriterien: E-Weizen: mind. 14% RP, 50 Sedi, 250 Fz, 78 kg/hl; A-Weizen: 13% RP, 40 Sedi, 240 Fz; Brotweizen: mind. 12% RP, 30 Sedi, 220 Fz, 76 kg/hl; Futterweizen: mind. 11,5% RP, 76 kg/hl; Brotroggen: mind. 120 Fz, max. 0,05% Mutterkornbesatz; Futtergerste: mind. 63 kg/hl; Braugerste: 11,5% RP, 95% Keimenergie, 90% Vollgerste (>2,5 mm).

Welcher Begriff wird wohl seit einigen Wochen im Internet am meisten gesucht? Richtig: es ist „Corona“. Dieses Virus ist aber nicht nur im Internet ein bestimmendes Thema, sondern mittlerweile auch an den weltweiten Agrarmärkten. Manche Beobachter machen es sich allerdings zu leicht, wenn sie Preisveränderungen jetzt nur noch dem Virus in die Schuhe...


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