USDA-Bericht

China dominiert künftig auch den Rindfleischmarkt Plus

Am globalen Fleischmarkt führt nichts an China vorbei. Das gilt zunehmend auch für Rindfleisch.

Das US-Agrarministerium (USDA) schätzt im Juli-Bericht die globale Rindfleischerzeugung 2020 auf knapp 61 Mio. t. Das ist deutlich mehr als im Durchschnitt der Vorjahre: rund 59 Mio. t, erklärt Heribert Breker von der Landwirtschaftskammer NRW.

In den USA steigt demnach die Erzeugung auf 12,3 Mio. t. In Brasilien soll die Mengen hingegen bei 10 Mio. t stagnieren. Die EU-28 reduziert als drittgrößter Produzent den Umfang auf 7,85 Mio. t.

Der Rindfleischverbrauch steigt nur mäßig auf rund 60 Mio. t. In den südamerikanischen Ländern Brasilien und Argentinien geht der Konsum sogar deutlich um 5 bis 9 % zurück. Hintergrund ist die Covid-Pandemie die spürbar sinkende Einkommen...

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Diskussionen zum Artikel

von Gerd Woertel

Sinnlos

Zu den Preis wie die USA und Südamerika können wir nicht produzieren. Alleine durch Hormone etc. haben sie einen Vorteil von 30% und dann kommen noch die ganzen Auflagen und Kontrollen Lasst unsere Produktion auf 90-95% begrenzen und nur noch Fleisch importieren das nach unseren ( ... mehr anzeigen

von Gerhard Steffek

Nur noch Importe nach hiesigen Umweltstandards -

das wäre schön, wird aber nicht kommen. Das widerspräche ja den WTO-Regeln und wird deshalb nicht durchgezogen. Hinzu käme dann auch noch eine heimische Preissteigerung, die die restliche Wirtschaft schon gar nicht will. Da dann für sie zu wenig Geld übrigbliebe, angefangen beim ... mehr anzeigen

von Wilhelm Grimm

Flasbarth und Schulze müssen nach China

und die Chinesen in Ausbildungslager für LABEL-Ernahrung stecken. und bilden. Da ist noch viel zu tun.

von Wilhelm Grimm

Lasst die Chinesen doch machen.

Wir haben BIO und höhere Belastungen an CO2 und CH4. Dafür stehen wir mit unseren Labels.

von Dietmar Kuhn

Die Chinesen wollen Fleisch essen denen sind unsere Zertifikate und auch der Rest Scheiß egal das einzige was Zählt ist der Preis so wie überall außer evtl. bei ein paar Beamtenpensions überversorgten alt 68

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