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Dänemark verkaufte 2019 mehr Schweinefleisch an Drittländer und senkte den Absatz in die EU. Besonders betroffen war dabei Deutschland. Auch die Lieferungen von lebenden Schweinen gingen zurück.

Die VEZG passt die Ferkelnotierungen mit Hinblick auf das Ende der betäubungslosen Kastration ab Anfang 2021 an.

Der niederländische Schlachtriese ist mit dem Geschäftsjahr 2019 zufrieden. Hohe Schlachtmengen sind für den Konzern mittlerweile zweitrangig.

Bei Agravis sind die Umsätze stabil, aber die Kartellbuße drückt das Ergebnis vor Steuern ins Minus.

Die Notierungen für Sojaschrot und Sojabohnen sind nach einem starken Plus erneut deutlich ins Minus gedreht. Ölschrote bleiben aber knapp verfügbar.

Die Mischfutterhersteller halten trotz Corona ihre Produktion noch aufrecht. Die mittelfristigen Folgen der Pandemie und des Strukturwandels sind kaum absehbar, teilt der DVT mit.

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