Getreidemarkt

Der top agrar Getreidemarkt veranschaulicht dem Landwirt auf einen Blick aktuelle Erzeugerpeise und Tendenzen. Da Ertrag und Qualität des Getreides maßgeblich von Sortenauswahl, Anbaumaßnahmen und Witterungsverhältnissen abhängig sind, existieren unterschiedliche Qualitätskriterien, die einen Vergleich der Sorten ermöglichen.

Aktuelle Erzeugerpreise werden wöchentlich erfasst, die vergangenen Preisentwicklungen zudem in einer Grafik skizziert; dabei gliedern sich die Weizensorten in vier unterschiedliche Klassen: E-Weizen; eine Eliteweizenklasse mit sehr hohen inneren Werten, die für die meisten heimischen Brot- und Gebäckrezepte fast zu hoch ist, jedoch zum gezielten Ausgleich von Backschwächen anderer Sorten genutzt werden kann. A-Weizen; eine Qualitätsweizenklasse, in welcher der Weizen über hohe Protein- und Sedimentationswerte verfügt. Sowie Brotweizen und Futterweizen. Zusätzlich werden die Preise für Brotroggen, Futtergerste, Braugerste und Mais ausgegeben. Die gebietstypische Aufteilung in Nord, Ost, West und Süd wird zudem nochmal unterteilt, in Zuschussgebiete (Z) und Überschussgebiete (Ü).

Kommentiert wird die aktuelle Situation auf dem Getreidemarkt samt vorherrschenden Witterungsverhältnissen in Deutschland und in Übersee von der top agrar Redaktion.

Getreidemarkt auf einen Blick
Erzeugerpreise und Tendenzen vom 16.9.2019 (in €/t, netto frei Handelslager)

Das internationale Weizenangebot ist relativ reichlich, und die Vorräte werden größer: Die jüngste Analyse des US-Landwirtschaftsministeriums zum ...

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