Grüne wollen intensive Tierhaltung radikal einschränken

Renate Künast Renate Künast Die Grünen wollen im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl 2013 die intensive Tierhaltung erheblich einschränken. "Wir wollen den Einsatz gegen die Massentierhaltung systematisch zum Thema im Bundestagswahlkampf machen", sagte Fraktionschefin Renate Künast jetzt der WELT. Die Partei hat dazu unter ihrer Führung ein fünfseitiges Papier verfasst. Und das hat es in sich!
 
Wie die Zeitung berichtet, sieht das Programm u.a. soll der Bau neuer Großställe nicht mehr so einfach möglich sein. Es ist vorgesehen, das Baurecht einschneidend zu ändern. Große Mastanlagen würden damit unter das Baurecht für Gewerbebetriebe fallen. Privilegiert seien nur noch Höfe, die mehr als 50 % des Futters selbst erzeugen. Weitere Pläne sind schärfere Vorschriften für die Geruchsbelästigung und den Schadstoffausstoß der Ställe sowie eine Beteiligung der Öffentlichkeit an Genehmigungsverfahren.

Eine Stallbauförderung soll es ebenfalls nur noch für Landwirte geben, die in den Augen der Tierschützer keine Massentierhaltung betreiben, also wieder ein Verhältnis von Tier- zu Futterproduktion von 50 %. Außerdem soll der Betrieb besonders tier- und umweltgerechte Haltungsverfahren umsetzen. Für jede Tierart ist eine eigene Nutztier-Verordnung geplant, die ausreichend Platz, Auslauf und Licht sowie artgerechtes Futter vorschreibt.

Das Aufregerpapier für den Wahlkampf sieht außerdem eine grundlegende Umkehr beim Einsatz von Antibiotika vor. Statt diese Arzneimittel flächendeckend der ganzen Herde zu verabreichen, sollen die Medikamente nur noch einzelnen erkrankten Tieren gegeben werden. Dazu wollen die Grünen die bestehenden Haltungsvorschriften und tierärztlichen Behandlungsregeln überarbeiten und alle Daten zum Antibiotikagebrauch in der Tierhaltung zentral erfassen. Weiterhin sollen die Hersteller keine Mengenrabatte mehr geben dürfen, damit der Anreiz zur Abnahme und Verabreichung großer Antibiotika-Massen wegfällt.

Strikt verbieten will Renate Künast laut der WELT die Anpassung der Tiere an die Haltungsbedingungen. Enthornung bei Rindern und Schnabelkürzen würden damit der Vergangenheit angehören. Handlungsbedarf sieht die Partei auch bei der Schlachtung. Zunächst soll der Tiertransport dorthin innerhalb Deutschlands nur noch maximal vier Stunden lang dauern. Am Schlachthof selbst soll die Akkordarbeit verboten werden.

Die Agrarprämien will Künast schließlich nur noch den bäuerlichen Betrieben zugestehen und nicht mehr großen Investoren. Laut der Partei sei dieses Programm ein Alleinstellungsmerkmal für die kommende Bundestagswahl. (ad)

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35 Leserkommentare Kommentieren

  1. von ahrendh · 1.
    intensive Tierhaltung im Falle eines Wahlsiegs

    Zum Glück wird es für Künast & Co keinen Wahlsieg geben, darum verstehe ich auch die meisten Kommentare nicht. Erst waren es die Bioprodukte und nun die Tiere. Zitat aus der Top agrar: Bio-Produkte sind entgegen der landläufigen Meinung nicht gesünder als konventionell erzeugte. Dafür profitiert der Boden von der alternativen Anbauart. Das hat jetzt eine amerikanische Studie der Universität Stanford gezeigt, die bisher umfangreichste ihrer Art. Wie verschiedene Zeitungen berichten, fanden die Forscher keinen deutlichen Nachweis, dass biologische Lebensmittel nährstoffreicher sind oder weniger Gesundheitsrisiken beinhalten. Auf das inhaltslose Gerede der Künast lohnt es sich eigentlich nicht überhaupt einen Kommentar zu schreiben.

  2. von preuße · 2.

    @werni, ich hab weder gesagt, das ich Grün wähle noch dazu aufgerufen. Ich hab nur gesagt, das nicht die Art der Politik entscheidend ist, sondern das was am Ende bei uns im Geldbeutel übrigbleibt. Und bei aller Liebe, das uns Schwarz-Gelb in den letzten Jahren grad gut vertreten hat, ist ja wohl auch eher ein Märchen. Diesbezüglich bin ich ehrlich gesagt schwer enttäuscht.

  3. von werni · 3.
    Künast

    QPreuße,dann hast du aus der Zeit von 2000-2005 nichts gelernt.Da hatten wir ein Grüne Agrarministerin. Hatten wir da Milchpreise von 50Cent? 40Cent aufgrund der BSE Krise.Dafür katastrophale Schlachtviehpreise. Und 95% der Landwirte wurden zum Feindbild erklart. Ist es Wert wegen der flexiblen Mengensteuerung die Grünen zu wählen?Die SPD als Koaltionspartner hat die "flexibele Mengensteuerung" nicht im Programm.Und in Europa ist sie nicht durchsetzbar. Wenn wir "Grün" wählen sägen wir den Ast ab auf dem wir sitzen.

  4. von preuße · 4.

    Mal langsam, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Außerdem sind die Grünen wenigstens ehrlich bei ihren Vorstellungen und Forderungen. Oder hätte jemand wirklich was anderes erwartet? Das mit den Hörnern wird den Grünen notfalls von den Unfallversicherungen beigebracht - leider erst nach tragischen Unfällen. Ansonsten stört mich nicht die Grüne Politik. Für mich stellt sich die Frage, ob ich mit meiner Arbeit entsprechend Geld verdienen kann. Wenn die Bilanzen mit Grüner Politik stimmen und dies auch mit der Lebensmittelversorgung Weltweit zu vertreten ist, dann meinetwegen. Kann aber durchaus sein, das Schweinfleisch dann 2,50€, Milch 50Cent und Bullen 5,-€ kosten müssen....

  5. von heike comeback · 5.
    wer möchte wirklich immer so weiter machen-die mehrheit sicher nicht...

    ich kann die verärgerten stimmen sehr gut verstehen.wir brauchen keine erhobenen zeigefinger ,die uns zeigen ,dass alles mist war in den vergangenen jahren.die meisten haben doch nur auf berater gehört oder sich von fachzeitschriften anspornen lassen.die forderungen mit der futterfläche und den tiertransp. ist doch ok .viele massnahmen in der vergangenh.haben zu mehr bürokratie geführt,dabei fehlt den meisten bauern selbst die zeit zum LEBEN.man erkennt traurig,dass die akzeptanz mit allen weiteren intensivierungen in der bevölkerung sinkt und nicht nur zu immer schlechteren preisen führt, sondern auch zu weniger LEBENSQUALITÄT von uns bauern und unseren tieren.WER will schon so weitermachen?also etwas mehr empathie,renate,zum gelingen...

  6. von ramsdorf · 6.
    @ aheumer

    War das nun wirklich die Antwort?

  7. von eckhardt#001 · 7.
    artgerechte Menschenhaltung?!

    Setzt die Dame ihre Verordnungen auch in der Menschenhaltung um? wie z.B. eingeschränkter Schadstoffausstoß, Verbot von Massenveranstaltungen(Sport,Musik,Kultur,Politik).Antibiotika und andere Medikamente beim Menschen nur nach strengstem Antibiogramm mit Zentraldatei.Verbot von Piercng, Tätowierungen, Facelifting, Butox,Kosmetikoperationen, langen Urlaubsreisen, Staus und Autofahrten besonders für Kinder.

  8. von elinge · 8.
    Nachtrag: Große Betriebe kommen

    Den Vorteil den große Schläge oder große Ställe mit sich bringen ohne Förderung machen.20ha Schläge sind nun einmal billiger zu bewirtschaften und brauchen keinen so hohen Ausgleich. FFHbetriebe haben Nachteile die Auszugleichen sind. Einfach Naturschutz jemand"überzustüpen" ohne zu fragen ohne Ausgleich den "die Grünen" und die EU 10% der Fläche ausweist die mit Auflagen der Landbewirtschafung einhergehen aber keine zustätzlichen Ausgleich??? Das sie Frau Kühnast keine Ahnug haben aber wissen wie man Wählerstimmen gegen Minderheiten gewinnt zeigt IHR Ansatz wie sie das Problem moderne Landwirtschaft und Akzeptanz in der Gesellschaft umgeht!!! Bin demnach gespannt wie Ihre Parteifreunde(hauptsächlich) in den neuen Länder reagieren würden

  9. von elinge · 9.
    Große Betriebe kommen

    Nun was kommt dann??? 50% ihres Futters produzieren 80% der Betrieb heute schon!!! Für mich ändert sich an der heutigen Politik gar nichts.Nur das alle mitreden können und somit nichts mehr geht.Denn wer hat keine Feinde??? Da müssen sich Leute die FFH übergestülpt bekommen und das ohne zusätzliche Förderung. Nein ihnen wird vorgehalten das das zuwachsen eines Tal niemand interessiert.Obwohl diese gerade die vielfallt retten!!! Wie kann man Milch erzeugen wenn das Grundmaterial nichts taugt zur 10.000 Liter Kuh.Biodiversität und hohe Leistungen beisen sich halt. Nur ihre Vorschläge sind für den Wahlkampf der Vorbehalte gegen Minderheiten schürt.Wenn große Betriebe mit großen Schlägen und großen Ställen effinetz produzieren wollen sollen sie

  10. von user10 · 10.
    Noch mehr Bürokratie

    Es sind vom Grundsatz sinnvolle Sachen dabei die ich begrüße, aber auch unsinnige. Das Problem ist die Umsetzung mit noch mehr Kontrollen und noch mehr Bürokratie. Anders wird sie es nicht hinkriegen. Das hat sie beim letzten Mal bewiesen. Ich erinnere mich an viele Bauern die aufgeben mussten, weil sie mit den vielen neuen Auflagen und dem aufgeblähten Bürokratendeutsch nicht zurecht kamen. Wenn Frau Künast es schafft: Vergeßt bloß nicht in eurer Düngeberechnung einzutragen, wenn ihr auf euren Acker gepinkelt habt, sonst gibt es Prämienabzüge!

  11. von martinhuetten · 11.
    Tierschutz Petra

    an bont guckst du you tube "tierschutz petra" Martin

  12. von bont · 12.
    Aufwachen

    Ich bin auch kein Fan der Grünen, aber sicher ist das sich was ändern muss, ansonsten kommt es von der Politik oder die Landwirte finden einen weg ihre jetztige Produktionsweisen der Bevölkerung zu erklären und vorallem zu akzeptieren, dann müssen wir auch nichts ändern. Um Akzeptanz zu schaffen sollte die Landwirte und die Ernährungsbranche zusammen arbeiten um die moderne Landwirtschaft zu erklären. Dazu sollten ähnlich Programme gegen den Bund, PETA usw. gestellt. Wichtig dabei sind Kanäle wie YouTube, Facebook, PR-Berater und Twitter. Geht offensiv mit Kritik um, erklärt warum ihr etwas macht und was die Alternativen sind bzw. konsequentzen, wenn ihr es anders macht.

  13. von aheumer · 13.
    Ach Ramsdorf,

    muss ich wirklich erklären was die Finanzierung großer Ställe mit der EEG Solarförderung zu tun hat? Es sind Bauern, die damit drohen Links zu wählen, wenn CDU und FDP das EEG abschaffen will. Scherzhaft könnte man sagen: Bei der nächsten Wahl muss sich Ramsdorf zwischen Hörnern plus Solarrente oder Arbeitsschutz im Kuhstall entscheiden."C`est la vie"

  14. von ramsdorf · 14.
    Das Hewie ein grünes Parteibuch hat ist bekannt,

    wäre auch erstaunlich wenn er gegen seine Führungsriege wettern würde! Was hat denn dieses nun mit den EEG zu tun? Herr Heumer machen sie das doch mit, was hindert Sie?

  15. von meyenburg33 · 15.
    Die Grünen

    haben ihre eigenen Wertvorstellungen. Rinder bitte nicht enthornen, aber an kleinen Kindern rumschnippeln is Ok. Aber der Rest an Politikern hat ja auch keinen Arsch in der Hose. Armes Deutschland

  16. von heiko#001 · 16.

    Wenn ick de Fruu seh mut ick ut de Bügs

  17. von Ghostbusters · 17.
    Endlich eine die Tacheles redet!

    Es wird heißer gekocht wie gegessen. Das mit 50% Futterfläche ist ok. Geld nur noch an wirkliche Bauern auch. Mit dem Antibiotika und Tiertransportvorschlag kann ich als Bauer leben. Was soll diese Aufschreierei denn hier so. Ein weiter so mit größer weiter schneller wird es in der Natur mit der wir leben sowieso nicht geben. Erst mal eigenes Gehirn einschalten falls vorhanden bevor das nachgeplabbere und nachgejammere der althergebrachten Industrieagrarlobby (DBV, DLG, DRV und Genoverband usw.usw.)wieder vom Zaun bricht. Und wie sie den Gentechnikmist als Agrarministerin uns einigermaßen vom Hals hielt war auch nicht schlecht. Und wer bauen muß um zu überleben der hat bisher was falsch gemacht! Das nützt im dann wohl am wenigsten.

  18. von hewi · 18.
    heiße suppe!

    die suppe wird nicht so heiß gegessen wie sie gekocht wird !!! auch bei den grünen gibt es leute die gegen ein enthornungsverbot sind. mfg! jupp wissing-marinbur

  19. von wblank · 19.
    Kommt das Mittelalter zurück ?

    Die gute Frau soll mal bedenken, wieviel Geld Landwirte in die Wirtschaft investieren. Keine Stallbauten - Flaute im Handwerk Sollen wir wie nach dem Krieg mit der Hand melken und das Gras mit der Sense mähen ? Sollen die Schweine wieder mit Kartoffeln und Rüben gefüttert werden ? Wir sind doch nicht im Museum. Dann brauch wir ja Knechte, vielleicht Langzeitarbeitslose ???? Träumt weiter in Grün, es muß voran Gehen.

  20. von kamps · 20.
    Schreiberlinge

    Komisch wo sind denn die Komentare der sonst so fleißigen Schreiberlinge des BDMs Alle offline ?

  21. von beglaebeglae · 21.
    Die Grünen wollen im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl 2013

    Die Grünen werden keinen Wahlsieg bei der Bundestagswahl haben deshalb nicht beachten!!

  22. von bernhardtv · 22.
    gott sei dank

    ist die frau und die partei noch nicht an der regierung. is ja nich alles so ganz falsch... aber diese extremst haltung nur aus missgunst weil die früher im nachkriegsberlin ja nix hatten... da sieht man mal wie die kindheit prägt. ...es wird nicht alles so heiß gegessen wies gekocht wird... schaut euch an was aus der partei geworden ist- sogar der elbvertiefung haben die zugestimmt...hauptsache dasgeld stimmt..

  23. von jml · 23.
    Positiv sehen

    Warum immer mehr und größere Ställe und das Überangebot dann auf dem Weltmarkt verschleudern. Bei den Bullen habe wir keine Selbstversorgung mehr und endlich gute Preise. Merke: nur ein knappes Gut ist etwas wert. Außerdem kann der Landwirt auch außerhalb der Landwirtschaft investieren und muß dann nicht 20 Jahre im Stall arbeiten.

  24. von TMohr · 24.
    Danke...

    ... Frau Künast, zuerst haben Sie als sogenannte Agrarministerin die hervorragende deutsche Biolandwirtschaft mit dem Einzug von Bioprodukten bei den Discountern ruiniert (was diese Woche ja im Ersten zu sehen war)und nun soll auch noch der konventionelle Kollege dran glauben. Und Cargill baut dafür in China die Stallkapazitäten auf. Wer folgt noch ins Ausland. Hauptsache Deutschland ist die Insel der grünen Glückseligkeit mit besten Verdiensten und gutem Gewissen. Pfui !

  25. von massa04 · 25.
    Bauern müssen zusammenhalten!

    Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, daß uns Leute wie Künast zurück ins vorige Jahundert katapultieren wollen, dem ist nicht zu helfen. Noch nie war ein gestärkter DBV so wichtig wie heute. Auch die Kritiker des DBV sollten bei solchen Aussagen den Mut haben, sich gegen Renatchen zu stellen!

  26. von landfuerst · 26.

    Man muss es sich halt leisten können die grünen Gutmenschen zu wählen. Wer viel einkommen hat kann sich teuren Ökostrom, Fleisch von "glücklichen" Tieren etc. leisten. Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht sollte man sich bis zur Wahl wirtschaftliches Chaos wünschen von wegen Eurokrise und so damit alle (Frau Künast vielleicht nicht..) wieder zur Vernunft kommen. Den lieben Berufskollegen, die sich Vorteile von Künast erhoffen sei gesagt: Schämt Euch!!!! Die breite Masse der Landwirte wird euch erkennen und drauf achten dass ihr auch die letze Vorschrift einhaltet, auf dass ihr daran den Spaß verliert!!!!

  27. von hjfricke · 27.
    künast nein danke

    diese frau hat keine ahnung von moderner tierhaltung.denn jeder der mit der tierhaltung geld verdienen will,sorgt automatisch für das wohlbefinden der tiere... diese frau gehört verboten!!!

  28. von rocky123 · 28.
    Hörner

    ich bin sprachlos von diesem Vorschlag, Kühe wieder mit Hörner: Nein Danke!!! Der Mensch kommt vor dem Vieh-so gerne ich unsere Nutztiere mag, die Sicherheit-bzw. das Unfall- risiko ist zu hoch. Möchte Frau Künast sich dieses Risiko aussetzen, ganz praktisch mit einer Herde behörnter Tiere im Stall? Na dann los, rein in die Herde, die Hörner der Kühe können ganz schön lang sein, nur Mut.....

  29. von aheumer · 29.
    Hört auf zu singen, EEG Bauern.

    Beim EEG können euch die grünen gar nicht grün genug sein. In der Tierhaltung... Ein kluger BV Präsident würde Frau Künast mit "offenen Armen" empfangen. 90% der Forderungen dient den bäuerlichen Strukturen. Habe kein Problem mit 50 % Futterfläche. Ich wähle niemals Grün. Es ist nur schlimm, dass CDU/FDP wieder in die Defensive gedrängt wird. Hätten die getan, was 90% der Bauern bezüglich der Tierhaltung wünschen, könnten die Grünen hier nicht so polemisieren.

  30. von ramsdorf · 30.
    Danke lieber BDM

    das ihr mit den Verein gemeinsame Sache gemacht habt!

  31. von werni · 31.
    Künast (

    Liebe Landwirte geht nächstes Jahr zur Wahl.Bitte verhindert dieses Chaos. Apropo enthornen:200 Unfälle mit behornten Tieren pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache.Uns bleibt aber auch die Hoffnung das nach dem momentanen Stand der Umfragen die Grünen nicht an der Regierung werden.Um den BDM in diesen Punkten zu einem Umdenken zu bewegen.Vertretet diese Standpunkte massiv auf Regionalversammlungen.Falls es nicht erhört wird,tretet einfach aus.Bei einem Massenaustritt werden sie es schon mal merken.

  32. von christian3009 · 32.
    Da sind ja traumhafte aussichten!!

    Kühe mit Hörnern, aber hier zeigt sich immer mehr die Handschrift der Fanatiker! Tier vor Mensch und alles Hand in Hand mit dem BDM!!

  33. von egge1255 · 33.
    PS

    Der Kommentar ist vom mir nicht von Karin

  34. von Slowfoot · 34.
    Schlange stehen vor den Bauämtern

    Ne Baugenehmigung bis zur Bundestagswahl ist ja noch zu schaffen http://www.welt.de/politik/deutschland/article108996015/Gruene-starten-Kampf-gegen-Schweinefabriken.html

  35. von egge1255 · 35.
    Dumm,

    Hat anscheinend noch nichts dazugelernt. Als Agrarministerin hatte sie schon unmengen an Porzellan zerschlagen und jetzt nach dieser Ääußerung werden die wenigen Landwirte die die Grünen gewählt haben auch noch abspringen. Bündnis 90 setzt diese Frau ab. Frau Künast sorgen sie erst einmal dafür das die Landwirte ein gerechtes Einkommen haben, um die Umgestaltung finanziell durchzustehen.

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