Rentenbank hebt Zinsen an

Rentenbank
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Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) angehoben. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins jetzt für Laufzeiten von 30 Jahren mit einer Zinsbindung bis 10 Jahre bei effektiv 1,36 Prozent.

Die Förderprogramme der Rentenbank richten sich unter anderem an Unternehmen der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen im Bereich Fischerei oder erneuerbarer Energien und dienen der Finanzierung von Investitionen oder Betriebsmitteln. Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden.

Bei allen Förderdarle-hen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

Download Konditionen 9.12.2016

Service-Nummer Kreditanfragen: 069/2107-700

Internet: www.rentenbank.de

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3 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Wilhelm Grimm · 1.
    @ Steffen Hinrichs

    Quatsch !

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  2. von Gerd Uken · 2.
    wenn die Zinsen hoch gehen,,dann

    fängtbauch die Bauaktivität wieder an-,war schon immer so.......

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  3. von Steffen Hinrichs · 3.
    Wer entscheidet über die Erhöhung ?

    Der Verwaltungsrat auch bestehend aus Herrn Schmidt und Herr Rudwiek werden da wohl großen Einfluß haben .Frage mich nur warum man die Zinsen nicht erst noch so läßt und wieviel diese Herren daran verdienen !

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