Personalie

Ingmar Rega folgt Ralf W. Barkey beim Genossenschaftsverband

Ralf W. Barkey gibt den Vorstandsposten beim Genossenschaftsverband auf.

Der Vorsitzende des Vorstands des Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., Ralf W. Barkey, möchte sich neuen Aufgaben zuwenden. Daher haben sich Barkey und der Verbandsrat auf eine Auflösung seines Vertrages zum 31. Dezember 2019 geeinigt. Mit dieser Aussage hat sich der Verband am Mittwochmorgen an die Öffentlichkeit gewandt.

Der Vorsitzende des Verbandsrates, Dr. Peter Hanker, stellte heraus: „Wir bedauern Barkeys Ausscheiden außerordentlich. In Respekt vor seiner Leistung für den Verband haben wir seinem Wunsch entsprochen. Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz, sein vorbildliches Engagement und seine vielen wichtigen Impulse, die die genossenschaftliche Familie und vor allem den Genossenschaftsverband voran gebracht haben.“

Ralf W. Barkey ist zum 1. Oktober 2012 zum Vorsitzenden des Vorstands des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes ernannt worden. In dieser Zeit hat sich der Verband zu einem meinungsbildenden politischen Sprachrohr der Genossenschaften in Deutschland entwickelt. Ein herausragender Meilenstein seiner Amtszeit war die Fusion zwischen Rheinisch-Westfälischem Genossenschaftsverband e.V., Düsseldorf, und Genossenschaftsverband, Frankfurt am Main e.V., zum Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. zum 30. Juni 2017. Damit ist der größte genossenschaftliche Regionalverband entstanden. Er zählt 2.600 Mitglieder aus 14 Bundesländern, darunter Volksbanken, Raiffeisenbanken, landwirtschaftliche Genossenschaften und Agrargenossenschaften.

Zu seinem Nachfolger ernannte der Verbandsrat Ingmar Rega. Er ist seit dem 15. September 2018 Mitglied des Vorstands und wird den Vorstandsvorsitz ab dem 1. Januar 2020 übernehmen. Mit sofortiger Wirkung wurde Siegfried Mehring zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Verbandes ernannt. Dem Vorstandsgremium gehören zudem weiterhin Peter Götz sowie Marco Schulz an.

Die im Jahr 2019 entwickelte strategische Zielrichtung zum Ausbau und zur Weiterentwicklung des Dienstleitungsangebotes mit Fokus auf den Mitgliedernutzen will der Verband nach eigener Aussage intensiv weiter verfolgen. Dazu gehörten auch eine stärkere vertriebliche Aufstellung und die fortschreitende Digitalisierung des Verbandes.


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