„Improvac hat uns überzeugt“ Plus

Franz-Josef Hüppe und Tochter Sabine haben Improvac im Rahmen eines Projektes getestet. Sie würden gern weiter impfen, wenn es nur genug Abnehmer gäbe.

Uns hat vor allem die Ruhe überzeugt, die nach der zweiten Improvac-Impfung unter den männlichen Mastschweinen herrschte. Nach acht Tagen gab es kaum noch Rangkämpfe und Aufreitversuche. Die Jungeber waren nur noch damit beschäftigt, zu fressen und Fleisch anzusetzen“, erinnert sich Schweinehalter Franz-Josef Hüppe aus Hörstel-Riesenbeck.

Der 62-Jährige bewirtschaftet im nördlichen Münsterland gemeinsam mit seiner Frau Inge und seiner Tochter Sabine Bäumer einen Kombibetrieb mit 150 Topigs-Sauen und eigener Ausmast. Die Sauenhaltung und die Ferkelaufzucht betreuen die Eltern. Für den Maststall mit 1470 Plätzen ist Tochter Sabine zuständig, und den Ackerbau erledigt Schwiegersohn Henrik Bäumer.

Familie Hüppe mästet seit 2011 Eber. „Die Ebermast bietet für unseren Kombibetrieb viele Vorteile. Wir müssen die Ferkel nicht mehr kastrieren. Zudem weisen die Tiere eine bessere Futterverwertung und höhere Zunahmen auf.

Improvac-Projekt:

Problematisch seien jedoch die Rangkämpfe, die Aufreitversuche und das Penisbeißen der Eber untereinander. „Deshalb haben wir vor sechs Jahren gern an einem sechsmonatigen Improvac-Projekt der Westfleisch teilgenommen. Wir waren gespannt, ob sich die geimpften Tiere anders verhalten“, erinnert sich Sabine Bäumer.

Rund 1200 männliche Mastschweine wurden damals im Betrieb zweimal mit Improvac behandelt und ausgemästet. Das Impfen übernahm...


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