Bioland-Schweinefachtagung

Bis zum Jahr 2030 soll der Ökolandbau auf 20 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche ausgedehnt werden. So steht es im Koalitionsvertrag. Was muss sich im Schweinesektor tun, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen? Diese und andere Fragen werden auf der 18. Biolandfachtagung diskutiert.

Der Bioland-Verband und das Thünen-Institut für Ökologischen Landbau laden zur 18. Internationalen Bioland-Schweinefachtagung vom 6. bis 7. Februar 2019 nach Braunsbach-Döttingen ein. Unter dem Motto "Vom Acker bis zur Ladentheke" werden neue Entwicklungen in der gesamten Produktionskette vorgestellt und diskutiert.

Speziell für den Abferkelbereich werden neue Entwicklungen und Lösungen im Stallbau diskutiert. Zudem stellen Futtermittelunternehmen ihre Überlegungen und Aktivitäten zur Bioschweinefütterung mit Schwerpunkt auf alternativen Eiweißquellen vor. Marktteilnehmer und Wissenschaftler geben eine Einordnung zu den Vermarktungschancen mit Fokus auf bäuerliche Vermarktungsorganisationen. Exkursionen zu Betrieben in der Region runden die Veranstaltung ab.

Die Anmeldung ist bis zum 15. Januar 2019 mit dem Anmeldeformular schriftlich, per Fax (04262/959050) oder eingescannt per Mail unter tagungsbuero@bioland.de möglich.


Diskussionen zum Artikel

von Erwin Schmidbauer

Es gibt nur eine Lösung

Die Schweinemast nicht ausweiten! Denn mehr Bioanbau bedeutet weniger Produkte, die man dann für die menschliche Ernährung einsetzen muss und nicht durch den Schweinemagen "veredeln" sollte.

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