Caroline Jücker

M.Sc. Agrarwissenschaften

caroline.juecker@topagrar.com

Tel. 02501 801 6641

Beruflicher Werdegang

  • Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Ackerbau, Ferkelaufzucht und Schweinemast in Westfalen
  • Bachelor Agrarbiologie an der Universität Hohenheim
  • Master Agrarwissenschaften, Schwerpunkt Nutztierwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Auslandssemester an der Université de Lorraine, Nancy, Frankreich
  • Praktika im vor- und nachgelagerten Bereich
  • Redaktionelle Praktika bei top agrar im Ressort Schweinehaltung
  • Volontariat bei top agrar im Ressort Schweinehaltung
  • Volontärskurs Print/Online, Akademie für Publizistik, Hamburg

Schwerpunkt

Schweinehaltung

Redakteurin Schweinehaltung

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Alle Artikel von Caroline Jücker

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Neuer Masterstudiengang Tiergesundheit gestartet

vor von Caroline Jücker

An der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf startet erstmalig der Masterstudiengang "Tiergesundheit", der eine gezielte fachliche Weiterbildung für Tierärzte vor allem im Nutztierbereich bieten soll.

Bis auf Weiteres verlängert die Qualität und Sicherheit GmbH (QS) bei Audits die Ausnahmeregelung für Remote-Kontrollen.

Umbau der Nutztierhaltung

Thüringen fördert Strohschweinehaltung

vor von Caroline Jücker

Agrarbetriebe in Thüringen können ab dem 15. Oktober beim TLLLR die neue Förderung der „Haltung von Schweinen auf Einstreu und mehr Platz im Stall“ beantragen.

Süddeutsche Schweinefleischerzeugung

Müller Fleisch: Regionalität ist der Weg aus der Schweinekrise

vor von Caroline Jücker

Ein neues Vertragsmodell mit Zuschlägen will die Müller Gruppe entwickeln. Regionales Schweinefleisch soll nicht mehr über den Preis, sondern über Qualität und Herkunft positioniert werden.

Im Vereinigten Königreich wächst der Schweinestau auf rund 100.000 Tiere an. Der Schweineverband NPA fordert von der Regierung, Kurzzeitvisa für ausländische Schlachter zu erteilen.

Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser will den Umbau hin zu mehr Tierwohl erleichtern und fordert von der Branche einen Fleisch-Kodex sowie faire Preise entlang der Kette.