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AEF begrüßt Zukunftsprogramm für Niedersachsens Schweinehalter

Niedersachsen plant ein Förderprogramm zur Diversifizierung von schweinehaltenden Betrieben. Das Branchen-Netzwerk AEF begrüßt den Entschluss, weist jedoch auf etliche Fallstricke hin.

Lesezeit: 2 Minuten

Mit einem „Zukunftsprogramm Diversifizierung“ will Niedersachsen das Förderprogramm des Bundes zum Umbau der Tierhaltung ergänzen und veränderungsbereiten schweinehaltenden Betrieben (Teil-)Umstiegsmöglichkeiten auf andere Betriebszweige ermöglichen. Das Zukunftsprogramm will man jetzt in den Ausschüssen des Landtages beraten.

Der Vorsitzende des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (AEF), Sven Guericke, begrüßt den einstimmigen Entschluss den Niedersächsischen Landtages, das Zukunftsprogramm Diversifizierung auf den Weg zu bringen. Zugleich weist Guericke jedoch auf Fallstricke hin. Bei allem guten Ansinnen, das die Koalitionsfraktionen der SDP und Grünen mit ihrem Antrag verfolgen, werde die Förderung bei längst nicht allen Betrieben ankommen, teilte das AEF mit.

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Grenze von 2 GV/ha

„Bedauerlicherweise hat der Landtag beschlossen, die Tierhaltung nur bis zu einer Grenze von 2 GV/ha als förderfähig einzustufen. Damit fallen große Teile der landwirtschaftlichen Betriebe aus der Förderung", kritisiert Guericke. Gerade im Nordwesten Niedersachsens werde sich damit der Strukturwandel in der Schweinehaltung nicht aufhalten lassen. Insbesondere für diese Betriebe sei eine Diversifizierung allerdings eine große Chance gewesen, die so nun wohl nicht realisiert werden könne, so der AEF-Vorsitzende weiter.

Dass neben den zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln des Landes nun geprüft werde, ob weitere Unterstützung vom Bund und von der EU zu erwarten sei, wird seitens des AEF begrüßt.

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