Corona-Abrechnungsmasken

Unstimmigkeiten bei der Schlachtschweine-Abrechnung Plus

Reichen einige Viehhändler die Auszahlungspreise der Coronamasken nicht 1:1 an die Landwirte weiter? Der Verdacht liegt nahe, wie Abrechnungen zeigen, die top agrar vorliegen.

Die Auswirkungen der Coronakrise auf den Schlachtschweinemarkt sind nach wie vor akut. Der Überhang an schweren Schweinen baut sich nur langsam ab. Mehrere Schlachtunternehmen haben auf die steigenden Schlachtgewichte reagiert und in den letzten Wochen sogenannte „Coronamasken“ zeitlich befristet herausgegeben. Westfleisch hat den Gewichtsbereich seiner Abrechnungsmaske nach oben und unten geöffnet, Tönnies die Maske um 7 kg nach oben verschoben. Zudem rechnet das Unternehmen Schweine mit über 120 kg Schlachtgewicht (SG) seit dem 23. Juli pauschal mit mindestens 1 € pro kg SG ab. Diese Regelung gilt noch bis zum 24. August.

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Nachdem alle Schlachthöfe wieder arbeiten ist ein geräumter Schlachtschweinemarkt in greifbarer Nähe. Der VEZG-Preis blieb mit 1,47 €/kg Schlachtgewicht unverändert.


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