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Marcus Arden

Ressort Schwein

Ich bin Redakteur und Koordinator für den Fachbereich Tier, u.a. Ansprechpartner für die Bereiche Management, Fütterung, Zucht, Stallbau.

Anregungen, Fragen, Wünsche?

Mein Bezug zur Landwirtschaft

Ich bin auf einem Hof mit Sauenhaltung, Ferkelaufzucht und Ackerbau im Münsterland aufgewachsen. Kein Wunder, dass mich das „Virus“ Landwirtschaft deshalb schon in der Jugend gepackt hat. Nirgendwo sonst ist das Aufgabenfeld so bunt und vielfältig wie in der Tierhaltung und im Ackerbau. Jeden Tag warten neue Herausforderungen, und die Landwirtschaft entwickelt sich rasant weiter.
Wichtig war mir immer eine solide Basis für meinen späteren Beruf. Nach der klassischen Berufsausbildung auf Betrieben mit Rinder- und Schweinehaltung und dem Fachabitur habe ich deshalb Agrarwissenschaften studiert. Direkt im Anschluss bin ich beim Fachmagazin top agrar gestartet. Damit ich weiß, was in der Praxis funktioniert und was nicht, was die Bauern bewegt und worüber wir Fachjournalisten berichten müssen, halte ich engen Kontakt zu vielen landwirtschaftlichen Betrieben vor Ort. Dazu gehört auch, immer wieder selbst im Stall und auf dem Acker mit anzupacken. Die Landwirte im Ort und befreundete Bauern sind dabei meine besten Ratgeber.

Mein Statement

Die oft völlig überzogene und unsachliche Kritik an der Arbeit der Landwirte und ihrer Familien muss aufhören. Ich kenne keinen Bauern, der nicht tagtäglich für seinen Hof und seine Tiere „brennt“. Bauer zu sein, muss wieder Spaß machen dürfen!

Meine Artikel

Die SPD hat sich das Ziel gesetzt, zukünftige Mehrerlöse aus der Tierwohlproduktion gerechter aufzuteilen. Es dürfe nicht immer nur dem Handel und den Schlachtern gut gehen.

Tierhalter sollen mehr Tierwohl in ihren Ställen umsetzen, werden gesetzlich daran aber gehindert. Das will NRW ändern und bringt eine Bundesratsinitiative auf den Weg.

Wie sieht die Zukunft der Schweinehaltung aus und welche Vermarktungskonzepte nutzen die Rinderhalter in Südwestdeutschland? Bei unseren top agar-Roadtrips sprechen wir mit Landwirten und...

Futterkosten - Teil 2

Teures Schweinefutter: Verschenken Sie kein Geld!

vor von Marcus Arden

Die Futterkosten bleiben laut Experten hoch. Gerade jetzt lohnt es sich, an verschiedenen Stellschrauben zu drehen

Womit punkten süddeutsche Schweinefleischprogramme? Rechnet sich die Labelproduktion? Wie stellt sich Baden-Württembergs Agrarminister die Schweinehaltung der Zukunft vor? Hier gibt es die...

top agrar und die Lebensmittel Praxis zeichnen zum zweiten Mal Projekte aus, bei denen Bauern und Händler auf Augenhöhe partnerschaftlich und fair zusammenarbeiten. Bewerben Sie sich jetzt.

In Deutschland sind Bioferkel Mangelware. „Amtshilfe“ kommt jetzt aus den Niederlanden.

Die Schweiz ist vielfach Vorreiter in puncto Tierwohl. Eine Studie ergab nun, dass auch im Nachbarland die Mehrkosten oft nicht zu 100 % abgedeckt werden.

Der Bioland-Bundesfachausschuss Schwein berät derzeit darüber, wie sich die deutsche Bioland-Schweinehaltung künftig gegenüber den EU-Vorgaben abheben kann.

Wie viel Potenzial steckt in der tierindividuellen Fütterung von Aufzuchtferkeln und Mastschweinen? Ein Verbundprojekt soll Klarheit bringen.

Handelsexperte Prof. Vogler sagt: Vom Trend hin zu mehr Tierwohl und Regionalität werden die Bauern mittelfristig profitieren. Sie müssen aber viel mehr Infos zu ihren Produkten liefern.

Interview 01.2022

5xD: Jetzt zählt jeder Tag!

vor von Marcus Arden

Wie können wir die Viehvermarktung bei einem ASP-Ausbruch in Veredelungsregionen sicherstellen? Darüber sprach top agrar mit der ISN sowie den Schlachtunternehmen Westfleisch und Tönnies.

Welchem Veredler Corona-Überbrückungshilfen zustehen, ist nach wie vor ungeklärt.

Marktexperte Dr. Albert Hortmann-Scholten begrüßt das Bekenntnis des Handels zu 5xD. Zur Rettung der Veredelungsbetriebe muss das Umstellungstempo im LEH aber deutlich erhöht werden.

Rewe-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog setzt weiterhin auf direkte Partnerschaften mit den Bauern. Diskutiert werden im Rewe-Konzern auch neue Marktmodelle.

Paukenschlag bei Lidl: Der Discounter startet schon im Januar mit der Umstellung auf 5xD – auch bei Verarbeitungsware. Der Handel will zunehmend auf deutsche Herkunft von Schweinefleisch setzen.

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von Aldi!? In einem Jahr soll die deutsche Geburt der neue Standard sein.

Aldi Nord und Süd stellen bis Herbst 2022 bei Schweinefrischfleisch komplett auf 5xD um.

01/2022

Themen in der Ausgabe:

  • GAP ab 2023: Mehr Auflagen, weniger Prämie
  • Leitfaden Pflanzenschutz
  • Ein Hof, 50 Jahre, drei Betriebsleiter