Testprotokoll 6250R Premium

Möglichst viel Traktor auf möglichst wenig Raum, das war die Aufgabe der Konstrukteure beim 6250R.

Motor:

An der Zapfwelle max. 185 kW (252 PS) bei 1800 U/min. Das max. Motordrehmoment beträgt 1077 Nm bei rund 1440 U/min. Mit 70 dB(A) am Fahrerohr sehr leise bei Höchstleistung. Im Menü lassen sich Mindestdrehzahlen für Zapfwelle, Kraftheber und Hydraulik programmieren (850 bis 2100 U/min), das verbessert die Lastannahme im Feld. Zwei programmierbare Drehzahlspeicher – endlich!

Getriebe:

Stufenloses AutoPowr mit maximal 50 km/h und neuer Ansteuerung. U.a. mit aktivem Stillstand: Anders als bisher steht der Schlepper still, wenn man die Bremse löst. Allerdings ruckte der Traktor noch etwas beim Ausrollen bzw. Hereintasten in Kreuzungen. In der Einstellung „Vollautomatisch“ sucht sich das System die passende Motordrückung zur aktuellen Last – das klappte im Test prima. Fazit: Komfortabler zu fahren als ein herkömmliches AutoPowr.

Zapfwelle:

Im Test mit 540E, 1000, 1000E. Leider keine Zapfwellenautomatik außerhalb des Vorgewende-Managements. Einstellbare Höchstdrehzahl. Beim Einstellen des Drehzahlspeichers zeigt der Monitor auch, wie sich das auf die gewählte Zapfwellenübersetzung auswirkt – prima.

Hydraulik:

Immer mit Kat. 3. Laut Werk rund 7 t durchgehende Hubkraft (gemäß...

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Artikel geschrieben von

Guido Höner

Chefredakteur top agrar

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